Bibliophil TAG


Guten Morgen!

Ich wurde letztens von Sandra für diesen TAG nominiert, und ich mache liebend gerne mit.

Legende:
X = trifft vollkommen zu!
* = trifft nicht zu 100% zu!
– = trifft nicht zu

[*] Du gehst nie ohne Buch aus dem Haus.

Na ja, ich bin kein Mensch, der gerne große Taschen mitnimmt. Besonders im Sommer habe ich immer so kleine Taschen, dass ich nur mit größter Mühe mein Schulzeug reinbekomme, da hat ein Buch leider keinen Platz mehr :/

[*] Dein Bücherregal nimmt den größten Teils deines Zimmers ein.

Nein, ich habe nur drei Bücherregale, und eigentlich besteht nur eines davon aus Büchern. Der Großteil meines Zimmers wird von meinem Bett und meinem Schrank regiert, erst dann kommt mein Regal.

[*] Du teilst dein Bett mit Büchern.

Manchmal, wenn ich über einem Buch einschlafe. Aber ich habe viel zu große Angst, dass ich es dann irgendwie kaputt mache.

[X] Du inhalierst den Geruch von Büchern.

Wer kann es mir verübeln? Mal ehrlich, das machen wir doch alle! (Wer jetzt den Kopf schüttelt, der lügt!)

[*] Du streichelst Bücher.

Kommt auf den Einband an. Ich liebe es, über ‚unebene‘ Cover zu streichen, warum auch immer. Manchmal sind ja die Buchstaben des Titels hervorgehoben oder eingestampft, und ich kann dann nicht anders als es tausend Mal zu berühren.

[*] Du kaufst jedes Mal etwas, wenn du in eine Buchhandlung gehst.

Na ja. Nicht immer, weil ich oft von Freundinnen reingeschleppt werde und dann gar keine Lust habe, großartig zu gucken, weil ich genau weiß, dass ich nur Geld ausgeben werde. Aber meistens wandert dann doch etwas Neues in meinen Besitz, muss ja nicht immer ein Buch sein. Erst letztens ist bei mir dieser wundervolle Einhorn – Turnbeutel eingezogen…

[-] Dein SuB ist dreistellig und tendiert zur Vierstelligkeit.

Zum Glück nicht, das wäre mir zu viel Druck. Ian (Ja, das ist mein SuB) ist ganz genau 40 Bücher dick.

[*] Du unterhältst dich mit den Buchcharakteren.

Wenn ich alleine bin ja, dann zetere ich meistens rum, weil nichts im Buch so läuft wie ich es gerne hätte. Die arme Emma Carstairs musste sich so einiges anhören…
Aber wenn jemand da ist lasse ich das, meine Familie hält mich auch so schon viel bekloppt.

[X] Du gibst im Monat mehr Geld für Bücher, als für Lebensmittel aus.

Ich wohne (selbstverständlich) noch bei meinen Eltern, ich gebe so gut wie gar nichts für Lebensmittel aus. Ab und an Schokolade, Cola oder – ganz beliebt – Essigchips, vielleicht mal ein Eis, aber das ist noch lange nicht so teuer wie ein Buch.

[*] Du bereist die Orte, die in deinen Büchern genannt werden.

Wenn sie in meiner Reichweite sind, ja. Dann ist es immer besonders praktisch, wenn ich ein Buch lese, das in meiner Stadt spielt.

[-] Du hältst Bücher für eine bessere Altersvorsorge, als Aktien etc.

Nö. Ich schließe mich Sandra und Elizzy an: Bücher verkauft man nicht. Aber ich werde sie später meinen Kindern reindrücken, damit die auch die Bücher meiner Kindheit lesen können. Oder ich versuch es zumindest…

[-] Du zeltest am Tag der neuen Bucherscheinung deines Lieblingsautor vor der Buchhandlung deines Vertrauens, um als erste/r ein Exemplar zu ergattern.

Das habe ich tatsächlich noch nie gemacht. Es gibt so eine praktische Funktion, die sich Vorbestellen nennt. Ich habe mir die Bücher, die ich unbedingt haben will, einfach vorbestellt und kann dann ganz bequem an der Prügelei am Ausstellungstisch des Buches vorbeilaufen, um mein eigenes Exemplar zu bekommen 🙂

[*] Deine Familie und Freunde wissen nicht mehr, welches Buch sie dir zum Geburtstag schenken sollen, weil du schon alles hast.

Gundsätzlich schwärme ich immer von Büchern, die ich unbedingt will, oder ich schreibe eine Wunschliste. Aber meistens umgehen die Menschen in meinem Umfeld einfach dieses Problem und schenken mir einen Büchergutschein.

[X] Du verbindest mit mindestens ¼ deiner Bücher im Regal ein Ereignis, an das du dich gerne zurück erinnerst.

Oh ja.

[X] Bei dem Wort Buch, wirst du sofort aufmerksam.

Jep, und meistens wird die Konversation dann langweilig, weil es um irgendwelche Sachbücher geht.

[-] Deine Familie und Freunde wissen nicht mehr wie du aussiehst, weil du ständig ein Buch vor der Nase hast.

Tatsächlich begebe ich mich ab und an noch in das allseits verhasste ‚Sozialleben‘, um nicht vollkommen zu verwahrlosen.

[-] Menschen, die Bücher nicht mögen, magst du nicht.

Das ist ein bisschen radikal. Ich mag einfach keine Leute, die über Bücher herziehen, aber es ist mir vollkommen Banane, ob andere Leute Bücher mögen oder nicht. ist ja deren Sache, wenn sie den ganzen Spaß verpassen. Schade, aber nicht mein Problem.

[-] Du gehst auf die Lesung jedes Autors, dessen Buch du im Regal stehen hast.

Nö. Ich lese die Bücher wegen ihrem Inhalt, nicht wegen den Autoren. Und den Sinn von Lesungen habe ich noch nicht ganz verstanden…

[-] Du benutzt Bücher als (Kuschel-) Kissen.

Nein? Dadurch werden sie doch nur kaputt!

[*] Du vergleichst deine Freunde mit Buchcharakteren.

Ähm… Hehe… Ja, manchmal. Aber nicht oft.

[-] Deine besten Freunde heißen Bertelsmann, Carlsen, Heyne, Lyx &Co. und heißen alle „Verlag“ mit Nachnamen.

Das wräre zwar unterhaltsam, aber nicht gut für mein soziales Umfeld :/

[X] Dein SuB weigert sich vehement dagegen kleiner zu werden.

Oh ja. Ian wird immer dicker und dicker, bald braucht er ein neues Regalfach. (Okay, er braucht jetzt schon ein neues Regalfach, aber sagt es ihm nicht, das beschert ihm nur Komplexe.)

[X] Du versuchst von den Verlagen Rezensionsexemplare zu bekommen.

Natürlich. Wozu eine Chance haben und nicht nutzen?

[-] Du liest Bücher auf Englisch, damit du nicht warten musst, bis das Buch endlich auf Deutsch erscheint.

Naaah. Ich gucke Serien auf Englisch, aber bei Büchern brauche ich dann immer so lange zum Lesen, dass es sich einfach nicht lohnt. Außerdem passt es dann in 90% der Fälle nicht zu den anderen Büchern im Regal, wenn es ein Buch aus einer Reihe ist.

[*] Wenn du einmal ein Buch angefangen hast, legst du es bis zum Schluss nicht mehr weg.

Na ja, manche Bücher sind ja auch darauf ausgelegt, dass man mehrere Tage zum Lesen braucht oder einfach nicht spannend. Aber es gibt schon Bücher, die ich von vorne bis hinten und umgekehrt auf einmal durchgelesen habe.

[-] Du verleihst keine Bücher, weil du Angst hast, dass jemand deinen Lieblingen Schaden zufügen könnte.

In meiner Klasse würde ich deswegen gekillt werden. Wir dealen alle mit Büchern, und meistens bin ich diejenige, die anderen ihre Lieblingsbücher aufzwingt (und es danach bereut). Seelen zum Beispiel ist bei praktisch allen meiner Klassenkameradinnen gewesen. So sieht das Buch auch mal ein bisschen von der Welt. Mittlerweile ist es zwar zerlesen und sieht in meinem Regal nicht mehr schön aus, aber ich finde, es zeugt davon, dass es gut ist – sonst hätten es ja nicht so viele gelesen.

[*] Man könnte meinen, du besitzt eine eigene Bücherei oder Buchhandlung.

Na ja, noch nicht ganz. Ich arbeite daran.

[-] Deine besonderen Schätze bekommen einen Platz in deiner (gesicherten) Vitrine.

Bin ich ein Museum?

[-] Wenn dich dein Partner vor die Wahl stellt „Ich oder das Buch“, antwortest du „Von welchem Buch reden wir denn?“

Ich habe definitiv kein Problem damit, das Buch auch mal wegzulegen. So bin ich nicht.

[-] Du verbringst mehr Zeit mit Lesen als mit anderen Dingen (Job, Schlafen, Freunde und Familie).

Oh Gott, nein. Ich schlafe recht viel und gerne, und ich mache den Tag über auch andere Dinge als Lesen. Sonst wird das ja langweilig.

[*] Du magst keine eBooks.

Sie riechen nicht so toll. Aber gerade für den Urlaub sind sie recht praktisch, also haben sie die Berechtigung, dableiben zu können.

[X] Buchverfilmungen findest du in der Regel schlecht und du hättest es viel besser umgesetzt.

JA! Außer Game of Thrones und Tribute von Panem. Habt ihr die Edelsteintrilogie gesehen? Ich hätte fast angefangen zu weinen, so schlecht waren die Filme 😦

[*] Du schreibst eine Fanfiktion darüber, wie es mit deinen Buchlieblingen weitergeht.

Na jaaaaaa, meistens schließe ich damit ab. Aber wenn nicht, dann schreibe ich schon irgendwas dazu, es muss ja nicht gerade um ihr zukünftiges Leben gehen.

[-] Du besitzt immer noch das Buch, welches du als erstes gelesen hast.

Nicht, soweit ich mich erinnern kann.

[*] Du kennst dich besser mit der aktuellen Beststellerliste aus als die meisten Buchhändler/innen.

Nein, ich achte nicht auf die Bestsellerliste. Interessiert mich einfach nicht.

Ich tagge:

Worte sind Wind

Itchy

Ari

Kati

Lea 🙂

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Aufgetaut – Winter Read Challenge


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Veronica Roth, Die Bestimmung – Fours Geschichte

Four – das ist der attraktive Protagonist von Veronica Roth‘ Bestseller-Trilogie »Die Bestimmung«. Seine Geschichte unterscheidet sich von Tris‘ – und ist mindestens genauso interessant. In »Fours Geschichte « erfahren die Leser endlich mehr über ihren Lieblingshelden: Wie kam er zu den Ferox? Wie wurde er ein Anführer? Und wie lernte er Tris kennen? In fünf Kurzgeschichten erzählt er von seinem Leben. Ein Muss für alle Fans der »Bestimmung«.

Das Buch war Ewigkeiten auf meinem SuB, ich hab es letztes Jahr zum Geburtstag bekommen. Und, na ja, am Anfang dachte ich, dass es für einen guten Grund da lag. Ich hab das Buch aufgeschlagen und war erst einmal geschockt. Die Schrift war viel zu groß! Allerdings ist mir dann klar geworden, dass das nur das Vorwort war und der Rest kleiner war. Und überraschend gut. Man hätte die Zusatzgeschichte nicht unbedingt gebraucht, aber es gibt ja zu allem ein Spin off. Man erfährt wie erwartet, was Four zugestoßen ist und wie er sich während der Initiation unter anderem gegen Eric beweisen musste, wie er neue Freunde gefunden hat. Die vier Ängste finde ich zwar nach wie vor unlogisch, aber egal. Kann sich ja nicht jeder vor Stromschlägen fürchten.
Die Zeitform hat mich ein wenig gestört. Ich komme nicht so gut mit der Gegenwart klar, wenn ich nach langer Zeit wieder ein Buch dieser Zeitform lese. Und auch nicht mehr so gut raus, das ist immer dieses umständliche ‚Nicht alles in der falschen Zeitform lesen, weil es sonst unlogisch werden könnte‘.Und der Schluss. Es endet ja eigentlich (von der Handlung her) mit dem Kuss, schön und gut. Aber dass danach noch Kapitel über vorherige Ereignisse wie das betrunkene Flirten kamen hat mich leicht verwirrt. Sie waren kurz, hätten also problemlos in die Handlung gepasst, man hätte sie nicht an den Schluss setzen müssen.

 

[Rezension] Mich sollst du fürchten


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Über das Buch:

Autor: Katrin Rodeit

Verlag: Gmeiner

Genre: Krimi

Preis: ca. 11€

Seiten: 272

Inhalt:

Hat Privatdetektivin Jule Flemming die Stimme des Mörders ihres Vaters wiedererkannt oder spielt ihr ihre Fantasie einen Streich? Sie greift nach diesem Strohhalm, denn sie hat sich geschworen, den Mann zur Strecke zu bringen. Gleichzeitig erhält sie einen neuen Auftrag. Sie soll ein verschwundenes Mädchen in Ulm aufspüren. Dabei gerät sie nicht nur zwischen die Fronten, auch ihre Gefühlswelt wird auf den Kopf gestellt. Bis sie merkt, dass sie in Gefahr ist, steckt sie bereits selbst in einer tödlichen Falle.

Meine Meinung:

Mit diesem Buch (zu faul, dauernd den ellenlangen Titel zu schreiben) hat Katrin Rodeit ein gelungenes Finale zustande gebracht. Das Ende war wieder einmal unvorhersehbar, obwohl man schon von Anfang an geahnt hat, das die beiden Fälle zusammenhängen.Durch unerwartete Wendungen blieb die Spannung konstant und mit Leon hatte man was zu lachen, auch wenn er ernste Sachen erwähnt hat. Der Schreibstil gefällt mir noch immer, und sowohl Charaktere als auch Orte waren ausreichend breschrieben, mit einer Vorgeschichte beispielsweise. Könnte aber auch daran liegen, dass ich fast alle Ort kenne 🙂

Allerdings fand ich die Dreiecksbeziehung so verwirrend. Das Ende blicke ich bis zu Seite 271, dann kommt Andreas und ich verstehe nichts mehr. Die Beziehung zwischen Jule und Mark ist irgendwie undefiniert, und sie betrügt ihn praktisch, aber sie sind ja gar nicht zusammen, und ach, ich fand das verwirrend.

Aber ansonstengefällt mir das Buch wirklich gut, auch wenn ich ‚Gefährlicher Rausch‘ mehr mochte.

Euch noch einen schönen ersten Advent 🙂

[Rezension] Ich hab dir mee(h)r versprochen


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Über das Buch:

Autor: Ian Bone

Verlag: Ravensburger

Genre: Jugendbuch

Preis: ca. 13€

Seiten: 222

Inhalt:

Mac findet Delfine überflüssig und auf die Vorstellung, mit ihnen zu schwimmen, kann er erst recht verzichten Aber daran wird wohl nun kein Weg vorbeiführen. Denn Mac hat aus einer Blödelei heraus genau das seiner Mutter versprochen. Und Mum hat Krebs. Da gewinnt ein Versprechen mit einem Mal ein ganz anderes Gewicht. Mac erlebt einen Sommer, der vieles in ihm verändert, und daran ist nicht zuletzt ein ganz außergewöhnliches Mädchen schuld…

Meine Meinung:

Es geht hauptsächlich um ein sehr ernstes und allgegenwärtiges Thema, Krebs. Aber auch um die Beziehung zwischen Eltern und Kinder. Daraus könnte man schließen, dass das Buch sehr ernst und traurig ist, doch es ist tatsächlich witzig geschrieben. Klar, an manchen Stellen ist es sehr ernst, aber das kann man bei dem Thema ja nicht unbedingt vermeiden, oder? Und nach diesen Stellen wird man immer wieder aufgeheitert. Ich finde es schön, gerade die Geste dahinter, seiner möglicherweise todkranken Mutter zu versprechen, seine Ängste zu überwinden und mit Delfinen zu schwimmen. Abgesehen davon kommt noch eine Art Liebesgeschichte vor, die allerdings nicht so stark ausgeprägt ist, als dass sie das eigentliche Thema verdrängt, was ich toll finde.

Habt ihr das Buch gelesen? Wie findet ihr es?

Lea

Tiva – Teil 2


Sowohl McGee als auch Bishop klappte der Unterkiefer herunter, als ich dicht gefolgt von Ziva das Büro betrat. Lediglich Gibbs grinste und trank einen Schluck aus seinem Kaffeebecher. Tim fing sich vor Ellie. „Ziva“, rief er aus. Mit einem Stich im Herzen betrachtete ich die innige Umarmung der Beiden. Man sollte meinen, dass ich keine Eifersucht verspüren sollte, zumindest nicht bei McGee. Dennoch wandte ich den Blick schnell ab. Ich konnte diesen Moment nicht genießen, konnte nicht mitansehen, wie sich die Beiden umarmten, obwohl diese Umarmung nur auf jahrelanger Freundschaft basierte. Erleichtert registrierte ich, wie sie sich voneinander lösten. „Gibbs“, nickte Ziva meinem (und in gewisser Weise auch ihrem) Boss zu, ehe sie sich an die Blondine neben mir wandte. „Sie müssen Ellie sein. Tony hat mir schon viel von ihnen erzählt.“ Ein Wenig perplex ergriff Bishop die Hand ihrer Vorgängerin, warf mir nebenher noch einen Blick zu. „Ach, hat er das?“ „Hat er“, erwiderte ich grinsend. In dem Moment hörte ich ein lautes Kreischen aus der Richtung der Aufzüge. Keinen Wimpernschlag später lag Abby in den Armen ihrer besten Freundin. „Was machst du denn hier?“, fragte sie aufgeregt, als sich Ziva befreit hatte. „Ich habe möglicherweise Informationen zu eurem vermissten Offizier.“ Und schon war sie wieder da, die Arbeitsatmosphäre. Ein Wenig genervt begab ich mich an meinen Schreibtisch, nur um nebenbei mitzubekommen, dass der Direktor bereits in die Kooperation mit der ehemaligen Agentin eingeweiht war. Gibbs und Vance, beide hielten es nicht für angebracht, uns die Ankunft einer Freundin mitzuteilen. Beschweren konnten wir uns nicht, zumindest nicht bei Gibbs, da wir uns sonst nur Kopfnüsse einfangen würden.
Die Automatiktüren zu dem Obduktionsbereich öffneten sich zischend, und ich sah mich an den Abend von Mike Franks Tod zurückversetzt. Damals herrschte an dem Arbeitsplatz von Dr. Donald Mellard ebenfalls eine bedrückende Atmosphäre, auch wenn die heutige mit der DVD zusammenhing. Der DvD mit dem Video der Tötung von Amy Evans. Kein Mike, dessen Brustkörper aufgeschnitten wurde, keine verzweifelten, traurigen Kollegen. Nur die Tatsache, dass jeder in diesem Raum die Umstände des brutalen Mordes kannte. Alle außer eine: Ziva. Sie schritt erhobenen Hauptes durch die offenen Türen und wurde erst einmal herzlichst begrüßt. „Woran ist sie gestorben?“, fragte sie, nachdem sie sich aus der klammernden Umarmung von Jimmy gelöst hatte. Bedrückt sahen Ducky und ich uns an. „Sie wurde vergewaltig, bevor auf sie eingeschlagen und schließlich auch eingestochen wurde.“ Ich wartete auf das Beispiel eines Falles, doch das blieb aus. Das fiel mir ebenso auf wie die Tatsache, dass ich an diesem Tag noch kein einziges Filmbeispiel gebracht hatte. Die Anwesenheit von Ziva, das Video. Beides brachte mich dermaßen aus dem Takt, dass ich doch glatt vergessen hatte, meine Mitmenschen zu ärgern.

Ich weiß nicht, ob sich jemand von euch noch an Teil eins erinnert. Jedenfalls ist das der zweite Teil, in dem Tiva immer noch nicht richtig vorkam. Meh. Dafür lasse ich jetzt damit einfach mal die Schwörwoche ausklingen, die ja eigentlich seit gestern vorbei ist. Aber da ich dieses Kapitel geschrieben habe während sich alle anderen Gönners letzte Schwörrede reingezogen hat, finde ich es irgendwie ganz passend. Und ja, theoretisch hätte ich während des Nabadas weiterschreiben können, aber da war Melissa da und hat  WLAN geschnorrt.

Soll ich noch einen dritten Teil schreiben, in dem dann auch Tiva richtig vorkommt?

Fast acht Milliarden Menschen, doch die Menschlichkeit fehlt,
Von hier oben macht das alles plötzlich gar nichts mehr aus,
Von hier sieht man keine Grenzen und die Farbe der Haut,
Dieser ganze Lärm um nichts verstummt, ich hör euch nicht mehr,
Langsam hab ich das Gefühl, ich gehöre hier her,
Es gibt kein Vor und kein Zurück mehr, nur noch unten und oben,
Einer von hundert millionen, ein kleiner Punkt übern Boden,
Ich heb ab!

Sido und Andreas Bourani – Astronaut.

Wie ich dieses Lied liebe. Generell Sido.

LG, Lea

Ach ja. Ich arbeite gerade an einer neuen Story, aber sowohl Name als auch dder Großteil des ersten Kapitels fehlen mir. Aber ich habe mir Notizen gemacht. Bekomme ich dafür einen Keks?

Chroniken der Unterwelt – Fanshirts


Hey ihr Lieben!

Da Weihachten praktisch vor der Tür steht (bei 30°C. Ich weiß nicht, was ihr habt. Ist doch normal.), habe ich mich auf die Suche nach Sachen mit Wunschpotenzial gemacht. Und da ich kein Einziges – wirklich kein Einziges! – Fanshirt von irgendwelchen Büchern habe, dachte ich mir, dass es Zeit für so etwas in der Art ist. Auch, da bald Zeugnisse herausgegeben werden. Wenn der Schnitt noch im 2er Bereich ist, darf ich mir was Wünschen. Hoffen wir das Beste.

So. Jedenfalls bin ich auf eine Website gestoßen (klick), die TMI – Fanartikel anbietet. Ist glaube ich sogar in Euro. Ich werde euch jetzt mal meine Favoriten vorstellen.

Scuse me...

Excuse me while I’m Fangirl

Shadowhunters

Shadowhunters

Collage

Eine Collage aus den verschiedenen Motiven

Herondale Boys Are Better

Idris University

Idris Univerisity

It was books…

Aidan Turner

Aidan Turner Fan Shirt  (Was auch immer das mit TMI zu tun hat, der spielt doch nur in dem einen Film mit.)

If you were half as funny as you think…

Waiting for a Herondale

My Parabatai is better than yours

Waiting for a Shadowhunter

Alec Lightwood

Alec Lightwood

Whatever doesn't kill me...

Whatever doesn’t kill me

Never judge a book by it's movie

Never judge a book by it’s movie

When Girls say, …

I'm with the Mundane

I’m with the Mundane

Shadowhunters better in n

Shadowhunters better in black

Just a Girl

Just a Girl

My good Friend – No

Eat Sleep Read

Eat sleep read

Team Scuse me...Malec

Zu manchen Shirts haben die Bilder nicht geladen, warum auch immer.

Was ist euer Favorit?

Ich werde mir auf jeden Fall ein paar von denen zu Weihnachten und zum Geburtstag wünschen, allerdings nicht sonderlich viele, da ich mir noch Sims 4 wünsche. Und so, wie ich meine Familie kenne, stehen meine Chancen auf ein Buch, das ich nicht will, nun höher als je zuvor. Aber egal.

LG, Lea

(Wollt ihr mehr Fanartikel – Beiträge?)

I know you #38


Am nächsten Morgen, nach einer schlaflosen Nacht, machte ich mich auf den Weg zur Uni, um Ric zu besuchen und ihm von dem gestrigen Ereignis zu erzählen. Etwa auf halber Strecke machte ich halt an einem Starbucks, um mir den dritten Kaffee des Tages zu holen. Die warme Flüssigkeit wärmte meinen Hals von innen, als ich den Becher in beinahe einem Zug leerte. Dann verließ ich den Laden und warf den leeren Behälter einfach in den Müll vor der Tür. Ein Wenig gestärkter lief ich weiter. Auf dem Weg analysierte ich die Menschen. Da war zum Beispiel ein Mädchen, das den Kopf gesenkt hielt, niemanden ansah. Entweder sie litt unter sehr schwachem Selbstvertrauen, oder aber sie hatte ein schreckliches Ereignis hinter sich. Eine Kurve trennten den Campus und mich noch voneinander, da hörte ich sie bereits: die Sirenen, die wohl jeder kennt. Zögernd lief ich etwas schneller und erblickte einen Krankenwagen vor unserer Uni. Was war dort geschehen? Ich konnte noch ein paar Sanitäter ausmachen, die entweder umstehende Studenten beruhigten oder damit beschäftigt waren, die hintere Tür des Wagens zu schließen. Panik brach in mir aus. Was, wenn einer meiner Freunde dort war? Was sollte ich dann tun?! Ein Steil fiel mir vom Herzen, als ich Miranda, James und Ric entdeckte. Sie standen an einem großen Baum, Mira klammerte sich an James, der ich einen Arm fest um die Taille geschlungen hatte. „Was ist hier los?“, fragte ich ängstlich, als ich bei ihnen ankam. „Marlene“, flüsterte meine beste Freundin tonlos. „Was ist mit Marlene?“, gab ich zurück. „Überdosis. Sie liegt im Sterben.“ Ich wusste nicht, wer das sagte, doch eine merkwürdige Taubheit nahm von mir Besitz. Klar, Merlene und ich waren nicht gerade die besten Freunde gewesen, doch ich hatte ihr nie etwas Böses gewünscht. Ich wollte nie, dass sie stirbt, doch vielleicht passierte genau das. Wie in Trance bemerkte ich, dass Ric mich in die Aula führte. Wie lange genau ich ins Leere gestarrt habe wusste ich nicht. Die Rede von dem Leiter der Uni bekam ich nicht richtig mit, nur ein paar Floskeln. Dann wurden wir entlassen. Die ganze Zeit hingen meine Gedanken an Marlene und ob sie denn nun lebte oder nicht. Panik wurde schon vor langem durch etwas Zähflüssigeres ersetzt, ich nahm Gefühle so wie Umwelt gar nicht mehr wahr. Still torkelte ich meinen Freunden hinterher, während ich tat, was ich noch nie getan hatte: Ich betete. Ich betete für Marlene, so absurd das auch klingen mag. Durch einen Schleier realisierte ich, dass meine Freunde schon ein paar Meter vor mit waren. Sie riefen mir irgendetwas zu, doch es drang an meine Ohren als wären wir unter Wasser. Panik konnte ich in ihren Stimmen ausmachen, doch verstehen konnte ich nichts. Und dann stieß mich irgendetwas heftig in die Seite. Ich wurde weggeschleudert. Nach ein paar Sekunden fühlte sich das Schleudern allerdings nicht mehr wie schleudern an. Es fühlte sich an, als würde ich fliegen. Autos, Bienen, Blätter, Menschen, all das zog an mir vorbei. Geschrei, schrille Stimmen, Leute die sich über mich beugten, all das verblasste. Die Welt um mich wurde dunkel. Und es fühlte sich gut an.

Und damit hätte ich IKY abgeschlossen. Es war eine spontane Entscheidung, ich hatte einfach keine Ideen mehr. Zugegeben, meine Hauptperson zu killen, ist nicht gerade vorteilshaft, aber ich mache es einfach à la Veronica Roth. Wollt ihr noch einen Epilog?

LG, Lea

I know you #37


Lange Zeit saß ich einfach nur im warmen Wasser und dachte über das eben Geschehene nach. Dabei stierte ich wie von Sinnen auf meine blutroten Finger, die ich schlussendlich unter Wasser abwusch. Mühsam kletterte ich aus der Wanne. Ich war an einem Punkt angelangt, an dem mir einfach alles egal war. Ich hatte in meiner Beziehung mit Ric kaum welche bis gar keine romantischen Erlebnisse gehabt. Egal. Meine beste Freundin wurde niedergeschlagen. Egal. Ich wäre gerade beinahe umgebracht worden. Egal. Keinerlei Emotionen strömten durch meinen Körper. Mit einem gleichgültigen Gesichtsausdruck stellte ich mich vor den Spiegel und musterte mein Gesicht. Ich war blass, hatte tiefe Schatten unter den Augen. Waren die davor schon dagewesen? Ich wusste es nicht. Eine kleine Schramme zierte meinen Kopf, sie musste von vorher stammen. Meine Haare hingen nass über meine Schultern, ich fühlte die Tropfen meinen Rücken hinunterrinnen. Schließlich rappelte ich mich auf, trocknete mich ab. Rubbelte meine Haare mit dem Handtuch notdürftig trocken und sprühte Pflegespray drauf. Wickelte mir ein neues, trockenes Handtuch um die Hüfte, bevor ich den Raum verließ. In meinem Zimmer nahm ich mir ein Shirt von Ric und Stoffshorts aus dem Schrank. Keine Ahnung, woher ich das Shirt hatte. Er musste es wohl irgendwann bei mir vergessen haben. Aber es war bequem, also perfekt für meine nicht vorhandene Gefühlslage. Ich konnte kaum fassen, dass ich nach diesem Ereignis mit Alex weitermachte wie zuvor, doch was hätte ich tun sollen? Vielleicht die Polizei rufen. Oder Ric. Doch das tat ich nicht. Warum tat ich das nicht? Ich war so naiv, so dumm. Unternahm nichts dagegen. Unternahm nichts gegen einen Kerl, der mich tot sehen wollte. Oder an seiner Seite. Unternahm nichts gegen einen Psychopathen. Nach langem Hin und Her beschloss ich, zu meinen Eltern zu gehen. Sie saßen friedlich auf dem Sofa und sahen sich irgendeinen Film an, der im Fernsehen lief. Als sie mich sahen, rutschten sie ein Stück, so dass ich mich auch setzen konnte. Es lief Amanda Knox, aber nicht die Version mit der guten Cara Delevigne, sondern die mit Hayden Panettiere. Schweigend sahen wir drei auf den Bildschirm, bis Werbung kam.

Jah. Langweiliges Kapitel und so. Den Film habe ich reingebracht, weil ich ihn heute anschauen werde. Kommt glaube ich auf VOX, bin mir aber nicht sicher. Und ich kann euch gleich sagen, dass ihr mich hassen werdet, wenn ich gleich das nächste Kapitel hochlade. Kleiner Tipp: Schokomousse hilft.

Vielleicht werdet ihr euch auch freuen, wer weiß.

LG, Lea

I know you #36


POV Olivia
Seufzend ließ ich mich in das heiße Badewasser gleiten. Der Schaum auf der Oberfläche trug ein paar meiner Haare, und mir fiel auf, dass das Türkis in meinen Haarspitzen langsam aber sicher verblasste. Ich musste unbedingt wieder nachfärben, vielleicht auch in einer anderen Farbe. Doch das spielte im Moment keine große Rolle, denn morgen musste ich wieder zur Uni. Das hing unweigerlich mit der Tatsache zusammen, dass ich dort auf Marlene treffen würde, die meine beste Freundin niedergeschlagen hatte. Zugegebenermaßen, ich fand mein Leben nicht unbedingt prickelnd. Zumindest nicht zu der Zeit. Ich hatte das Gefühl, dass Alaric mir irgendetwas verschwieg, wurde von seinem ‚Erzfeind‘ terrorisiert und konnte von alldem nicht weg. Zusätzlich dazu kam auch noch die Tatsache, dass in ein paar Wochen die Klausurzeit beginnen würde, also musste ich noch lernen was das Zeug hält. Zu ein paar Themen hatte ich schon Karteikarten, doch das meiste fehlte mir einfach. Die schon geschriebenen Karten nahm ich von dem Stuhl neben der Badewanne und las sie mir gründlich durch. Während ich das tat, war es leise im Raum, doch plötzlich hörte ich, wie die Tür aufging. „Niedlich, wie du da liegst“, sagte eine bekannte Stimme gehässig. Blitzschnell flitzte mein Blick zum Waschbecken, wo Alex stand und sich gemütlich am Rand anlehnte. Die Tür hatte er hinter sich geschlossen. In diesem Moment verfluchte ich mich dafür, dass ich meine Badezimmertür nie abschloss. Langsam kam er näher und funkelte mich wütend an. „Ich hasse es, dass du mich nicht ernst nimmst, weißt du?“ Verzweifelt suchte ich nach einer Möglichkeit, mich zu verstecken, doch anhand des Badewassers konnte ich nur untertauchen. Was ich aber nicht tat, da mich irgendetwas an Alex‘ Auftritt irritierte. Bedrohlich stand er nun vor mir, die Hände vor der Brust verschränkt. „Du bist ein dummes Mädchen, Olivia.“ Ein Druck auf meinem Kopf schob mich unter Wasser, und ich zappelte und schlug panisch um mich, damit dieser Druck verschwand. Meine Fingernägel krallten sich in weiches Fleisch, doch die Hand an meinem Kopf verschwand nicht. Mein Luftvorrat wurde knapp, meine Lungen brannten. Ich krallte noch fester und fühlte eine warme Flüssigkeit meine Finger entlang rinnen. Ein Schmerzensschrei drang an meine Ohren, gedämpft vom Wasser. Dann verschwand der Druck plötzlich und ich tauchte auf. Während ich krampfhaft hustete hörte ich, wie eine Tür ins Schloss fiel.

Soll ich heute Bad Teacher oder Criminal Minds gucken? Ich kann mich nicht entscheiden xD

Die Königin wirde vom König entführt. Am Ende siegte er. Es ist vollbracht, er hat die Macht. Uns gehört das Meer

Der kleine Junge, Fluch der Karibik 3

I know you #35


Liv biss sich erneut nervös auf die Lippe, während Alaric dem Boden genauestens musterte. Das war der Moment, in dem ich endgültig die Geduld verlor: „Ernsthaft?! Was denkt ihr eigentlich, wer ich bin?! Jenna?! Wir wissen beide, was am Ende mit Jenna passiert ist, Olivia!“ Meine Freundin zuckte zusammen und wurde so bleich, dass sie einem Geist locker den Job ausgespannt hätte. „Ich… Das ist etwas völlig anderes“, murmelte sie schließlich kleinlaut, was mich ein Wenig milder stimmte. „Wenn das Ganze irgendwie mit Vampiren zu tun hat, wäre ich sofort dabei, um die Welt vor den bösen Blutsaugern zu retten. Außer sie sehen aus wie Damon Salvatore. Dann nicht.“ Ein leichtes Grinsen schlich sich in das Gesicht meines Freundes, während Liv und Ric keinerlei Reaktionen zeigten. „Ich kenne Alex von… früher“, sagte Alaric letztendlich entschuldigend. „Und was ist früher?“ „Wir sind ‘ne Zeit lang auf dieselbe Schule gegangen und möglicherweise waren wir nicht unbedingt beste Freunde. Weil ich ihm eventuell die Freundin ausgespannt habe. Behauptet er zumindest. Sie wollte einfach nur weg von ihm. Der Kerl hatte schon immer zu viel Selbstbewusstsein. Vielleicht haben wir uns ein, zwei Mal geprügelt. Höchstens vier Mal. Dass er dabei eine gebrochene Nase bekommen würde habe ich nicht eingeplant. Seitdem hasst er mich. Und seine Nase, die ist ein bisschen schief.“ Irgendwie war das nicht sonderlich einleuchtend. „Und deswegen will er Livs Leben zur Hölle machen?“ Achselzuckend stand Ric auf und lief vor dem Fenster auf und ab. „Er ist ein Psychopath.“ „Wäre ich jetzt nicht von selber draufgekommen“, meinte James sarkastisch, bevor er zu mir rutschte. „Da gibt’s noch mehr…“, murmelte Olivia mehr zu sich selbst als zu uns. Ahnungslos sahen James und ich uns an. „Nachdem Alex und ich beide von der Schule verwiesen worden waren, zog ich nach Forks. Da war ich siebzehn. Zu der Zeit kam gerade Twilight raus, und Mr. Ich gebe meine Freundin nicht her wurde von seiner Neuen zum Ort der Handlung geschleppt. Wo er auf mich stieß. Immer wieder in den insgesamt fünf Tagen, die er in meiner Stadt verbracht hat. Seine neue Freundin hat mich für die echte Version von Jacob Black gehalten – warum auch immer – und mich irgendwie angebetet. Das war die zweite Freundin, die ich ihm ‚ausgespannt‘ habe. Auch wenn ich nicht weiß, wie man mich mit einem Werwolf verwechseln kann. Sehe ich Taylor Lautner so ähnlich?!“ Trotz der Tatsache, dass ich gerade unsanft auf James Schoß gezogen wurde, musste ich grinsen, als mich die Vorstellung eines wölfischen Rics traf. Hatte was. Doch James als Vampir war nicht zu toppen. Aus einem mir unbekannten Grund stellte ich mir James als Emmet vor. Und da ich weiß, dass Kellan Lutz Emmet gespielt hatte, hatte ich mich auch mit der Tatsache abgefunden, dass ich dann wohl Rosalie war. Mit großen Unterschieden, aber Rose war hübsch, auch wenn ich Nicki Reed nicht sonderlich hübsch fand, da betrachtete ich mehr die Buch Rose. „Und deswegen hasst er dich?“, schaltete sich nun James vor und riss mich unsanft aus meinen Tagträumen. „Jup. Und falls du mir nicht glaubst: Er hat des Öfteren versucht, mich aus der Welt zu schaffen.“