[Rezension] Manhattan Magic


Über das Buch:

Autor: Katrin Bongard

Verlag: Pink

Genre: Romantik/Jugenbuch

Preis: 9.99€

Seiten: 192

Inhalt:

New York, New York! Ronja kann ihr Glück kaum fassen: Ihr Vater bekommt den Auftrag, einen Reiseführer über New York zu schreiben, und sie darf ihn in die Stadt der Städte begleiten. Dort lernt sie Jonathan kennen, der für Ronja und ihren Vater den Stadtführer spielen soll. Eigentlich sind Jonathan und Ronja nur genervt voneinander, aber je länger sie gemeinsam New York erkunden, desto näher kommen sie sich …

Meine Meinung:

Eines muss man dem Buch lassen: Es ist leicht zu lesen und auch leicht zu verstehen, für alle, die die Grundlagen der englischen Sprache beherrschen. Keine komplizierten Themen kommen vor, auch keine außergewöhnlichen Sprachgebräuche oder etwas in der Art, was ich leider schon oft in Büchern dieses Genres gelesen habe. Zusätzlich spielt das Ganze in New York, was zwar jetzt nicht gerade originell ist, aber eindeutig anders als die anderen New York Bücher. Die einzelnen Orte werden mehr beschrieben, schließlich möchte Ronjas Vater einen Reiseführer für Jugendliche schreiben, also rutscht man nicht komplett unwissend in die Welt der Stadt, die niemals schläft (Und ja, ich gehöre zu den Menschen, die noch nie dort waren :/)
Auf der anderen Seite aber muss man sagen, dass knapp 200 Seiten dafür einfach zu wenig sind. Es geht schließlich um eine Liebesgeschichte, und ich persönlich kann es gar nicht leiden, wenn das alles so geht. Dafür, dass das Buch so kurz ist, passiert sehr viel in einem sehr kurzen Zeitraum, und das verdirbt einem (okay, mir) schon ein bisschen die Lust, weiterzulesen. Zudem ist die Handlung vorhersehbar (Und, ja, hier hat sich bei mir ein kleines Vorurteil Jugendromantikbüchern gegenüber gebildet) und es geht um, na ja, ‚normale‘ Probleme, die wir eigentlich alle schon in ‚Türkisch für Anfänger‘ hatten. Für mich als überzeugter Fantasy- und Thillerfan, wo wirklich jede Person eine dunkle Vergangenheit hat (jetzt mal ehrlich, gehen den Autoren nicht so langsam die Ideen aus?) ist das ein wenig langweilig und unspektakulär, aber ich bin mir sehr sicher, dass das nicht jeder so sieht.

Fazit:

Ich fand das Buch recht gut als ‚Zwischenlektüre‘, da es einfach leichter war als meine anderen Bücher, allerdings gebe ich ihm nur 3 Sterne.

 

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Ein Gedanke zu “[Rezension] Manhattan Magic

  1. Bookpalast schreibt:

    Ich war leider auch noch nie in New York, aber da sind immer so dermaßen viele Menschen unterwegs, dass man vor lauter Leuten die Stadt nicht mehr sieht. Vielleicht mal kurz vorbeischauen, aber länger wollte ich da nicht bleiben.

    Gefällt mir

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