[Rezension] Winternacht – Cover Challenge


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Cover Challenge – lies ein Buch mit einem überragend schönen Cover

Über das Buch:

Autor: Julie Kawaga

Verlag: heyne fliegt

Genre: Fantasy

Preis: 9.99€

Seiten: 469

Inhalt:

So richtig hat Meghan noch nie irgendwo dazugehört: Halb Mensch, halb Feenprinzessin steht sie immer zwischen den Welten. Während sich im Feenland Nimmernie ein Krieg zwischen Oberons Sommerhof und dem Reich der Winterkönigin Mab anbahnt, spitzt sich Meghans Lage zu: Als Gefangene des Winterreichs in all seinem eiskalten, trügerischen Glanz sieht sie das Unheil in seinem ganzen Ausmaß heraufziehen, kann aber nichts unternehmen. Ihre magischen Fähigkeiten scheinen mit jedem Tag zu schwinden, und niemand glaubt ihr, dass die gefährlichen Eisernen Feen, Geschöpfe von unglaublicher Macht, längst darauf lauern, Nimmernie zu unterjochen. Denn keiner hat die dunklen Feen, die selbst Mabs Grausamkeit in den Schatten stellen, je gesehen. Nur Meghan – und Ash, der Winterprinz, dem Meghan ihr Herz schenkte und der sie verlassen hat …

Meine Meinung:

Anfangs war ich etwas enttäuscht, das muss ich zugeben. Ich hatte so viel Gutes über das Buch gelesen, und dann fing es so langweilig an. Die Spannung wird wirklich quälend langsam aufgebaut, da können auch irgendwelche Streiche nichts bezwecken. Jedoch wurde es relativ bald besser. Allerspätestens nach Grims Auftauchen war ich vollkommen drin. Ich will eine sprechende Katze!
Was ich allerdings schade fand war, dass Rollen, die in Teil eins eine große und teilweise zentrale Rolle gespielt haben kaum vorkommen. Ethan nur ganz kurz, ebenso wie Meghans Eltern oder Oberon. Dazu kommt ein erneutes Liebesdreieck. Wenn man es spannend gestaltet, so, dass das Ende unklar ist, ist es ja spannend, aber hier muss man schon unfassbar blind sein, um nicht rauszulesen, wen Meghan wählen wird. Und Ashs Launen… Bin ich die einzige, die sich durchgehend gefragt hat, ob er PMS hat? Im einen Moment ist er freundlich, im anderen verspottet er sie.
Wie bei allen Dingen gibt es auch ein aber: Manche ‚Bösen‘ werden erst im weiteren Verlauf des Buches bekannt. Wen man anfangs zwar für unsympathisch, aber gut gehalten hat, wurde plötzlich böse, und unsympathische Personen, die man für Böse gehalten hat gut. Dadurch kamen natürlich überraschende Wendungen vor, die wirklich niemals fehlen sollten. Irgendwie müssen die Hoffnungen der naiven Leser ja zerstört werden J

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