[Rezension] Das geheime Vermächtnis des Pan – Cover Challenge


Pan1

Cover Challenge – Ein Cover mit Flügeln

Über das Buch:

Autor: Sandra Regnier

Verlag: Carlsen

Genre: Fantasy

Preis: 8.99€ (Taschenbuch)

Seiten: 415

Inhalt:

Felicity Morgan ist nicht gerade das, was sich die Elfenwelt unter ihrer prophezeiten Retterin vorgestellt hat. Sie ist achtzehn, trägt immer noch eine Zahnspange, hat keinen Sinn für schicke Klamotten und scheint niemals genügend Schlaf zu bekommen. Leander FitzMor hingegen, der Neue an Felicitys Schule, ist der wohl mit Abstand bestaussehendste Typ Londons. Um keinen coolen Spruch verlegen und zu allem Überfluss auch noch intelligent – denkt Felicity, die Gott sei Dank nicht auf arrogante Frauenschwärme steht. Auch wenn diesen Leander immer jener seltsam anziehende Duft nach Heu und Moos umgibt und er sie manchmal anschaut, als könne er ihre Gedanken lesen. Aber das Schlimmste an dem Ganzen ist, dass er einfach nicht mehr von ihrer Seite weichen will …

Meine Meinung:

Iiiiiich bin begeistert! Auch wenn es ab und an ein wenig klischeehaft ist, das Buch konnte mich überzeugen, nicht zuletzt wegen dem humorvollen Schreibstil. Wer will denn keinen Filmstar in einem Buch haben? (Denn es gar nicht gibt, wie ich nach ausgiebiger Benutzungs der Suchmaschine meines Vertrauens feststellen musste.) Zudem ist Felicity vom Aussehen her alles andere als perfekt, hat aber einen tollen Charakter. Sie wird im Laufe des Buches selbstbewusster, unter anderem dank Lee. Okay, nur dank Lee. Das wiederrum macht ihn so toll, also, noch toller, als es eh schon ist. Sagte ich schon, dass er toll ist? Ja, ich habe erst ein Buch gelesen und er könnte plötzlich zum welpenfressenden Riesendämonengel werden, aber er ist ein Ausschlag gebendes Argument für dieses Buch. Warum? Er ist kein arrogantes Arschloch! Auch wenn viele darauf stehen (hach, Damon Salvatore…) bringt er ein kleines bisschen Abwechslung in die recht einseitige Männerwelt der Fantasybüchern (nicht ausschließlich, bitte hasst mich nicht wegen dieser Aussage! :D). Was ich noch gut fand war diese unklischeehafte Liebesbeziehung, da man nie weiß, wieviele Ecken sie hat und ob sie überhaupt Ecken besitzt. Und Fays Familie ist nicht perfekt (also, mal so gar nicht), was erneut eher untypisch ist. Genauso überraschend war es, das Elfen mal keine Krieger sind. Ich habe Herr der Ringe gesehen und Plötzlich Fee gelesen, und immer waren Elfen, Elben oder Feen (was ja im Prizip das gleiche ist) Krieger.Hier nicht.
Gestört hat mich allerdings, dass Pans Insignien erst gegen Ende erwähnt werden und dann nicht einmal ausführlich. Ich will doch wissen, über was ich lese! 😮 Generell hat mich das Ende ein wenig verwirrt. Alles ist gut, dann kommt diese Kugel, und dann der verdammte letzte Satz, der (verzeihung) klischeehafter nicht sein könnte. Ach man, ich kapier das nicht 😦
Alles in Allem bekommt das Buch von mir 4 von 5 Punkten, weil, kommt schon, Lee hat das verdient xD

Zum Cover:

Es gehört jetzt nicht zu meinen Lieblingscovern. Ich verstehe nicht, was es mit der Handlungzu tun hat (auch wenn es sein kann, dass hier meine ’nur ein Buch gelesen‘ Naivität zum Vorschein kommt). London im Hintergrund verstehe ich ja, aber man hätte das ganze etwas schöner gestalten können, da mir der Hintergrund ganz und gar nicht gefällt. Aber na ja, jedem das seine, vielleicht mag es ja jemand von euch 🙂

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