[Rezension] Origin


Origin

Über das Buch:

Autor: Jennifer L. Armentrout

Verlag: Carlsen

Genre: Fantasy/Science Fiction

Preis: 19.99€

Seiten: 444

Inhalt:

Daemons Leben hat jeglichen Wert verloren, seit Katy von Daedalus festgehalten wird. Auch Katy ist verzweifelt. Täglich muss sie neue Experimente über sich ergehen lassen. Trotzdem beginnt sie zu ahnen, dass Daedalus nicht nur schlechte Seiten hat. Und sind die Lux wirklich so friedlich, wie sie es bisher immer annahm? Wer sind hier die Guten und wer die Bösen? Katy ist fest entschlossen, eine Antwort auf diese Fragen zu finden – doch dann könnte es bereits zu spät sein. Vor allem, wenn Daemon bis dahin nicht wieder an ihrer Seite ist …

Meine Meinung: (Mit Spoilern, Achtung)

So überzeugt wie die anderen drei Teile der Reihe konnte mich dieser Band leider nicht. Der Schreibstil musste einiges einbüßen, stellenweise hat er mich wirklich genervt (auch wenn es wirklich um einiges schlimmer geht, ich habe da schon alles durchgemacht.) Trotzdem wird an unerwarteten Wendungen nicht gespart, was vorallem an der undurchsichtigen Verteilung von Gut und Böse und dem sterben des ein oder anderen zentralen Charakters. Es kommt immer anders als erwartet – manchmal auf eine positive Art und Weise, manchmal eher weniger. Gegen Ende überwiegend weniger, was den ein oder anderen bestimmt auf die Palme bringt. Besonders die – Spoiler – Hochzeit von Daemon und Katy hat mich aufgeregt wie sonst nichts an diesem Buch. Klar, sie sind verliebt, blablabla, aber verdammt nochmal erst 18, die haben noch ein paar Jährchen Zeit zum heiraten. Man hätte sich die paar Seiten wirklich sparen können.
Während den ersten 200, 300 Seiten wird das, was zuvor von Dawson und Beth erzählt wird von Katy erlebt und somit dem Leser praktisch aus erster Hand beschrieben, und dennoch kann ich nicht sagen, ob ich das VM jetzt unter Gut oder Böse eingliedern soll.
Zu guter Letzt: Mein größter Kritikpunkt, das Ende. Die letzten vier Seiten. Mit einer starken Kombinationsgabe ist es schon während der ersten 100 Seiten zu erahnen, aber ich bezweifle, dass das jemanden gelungen ist. Weshalb es auch so plötzlich kommt. Versteht mich nicht falsch, das ist natürlich gut, aber es ist so komisch. Die leuchten, ein paar Lux schweben vom Himmel und dann – vorbei. Man hätte ruhig noch eitwas mehr auf das Geschehen eingehen können, denn ich persönlich habe eine Weile gebraucht, bis ich verstanden habe, was passiert ist. (Und der Klappentext von Opposition hat da auch einen kleinen Teil beigetragen)

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