[Rezension] Das schwarze Blut – Cover Challenge


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Cover Challenge – Ein Buch mit Blut auf dem Cover

Über das Buch:

Autor: Jean – Christophe Grangé

Verlag: Ehrenwirth

Genre: Krimi/Thriller

Preis: 9.99€

Seiten: 541

Inhalt:

Marc Dupeyrat ist Journalist bei einem Pariser Boulevardblatt. Schon immer übten Morde eine seltsame Faszination auf ihn aus. Sein neuester Fall ist die Geschichte des Serienmörders Jacques Reverdi, der in Südostasien mehrere junge Frauen umgebracht hat und nun in Malaysia auf sein Todesurteil wartet. Der ehemalige Weltmeister im „free-diving“ verweigert jede Aussage – eine Herausforderung für den Sensationsreporter Dupeyrat. Mit einer Finte gelingt es ihm Kontakt aufzunehmen: Er bedient sich der Identität einer fiktiven, jungen Frau, die angeblich eine Magisterarbeit über die Psychogramme von Mördern schreibt. Reverdi fängt Feuer und lässt sich auf einen Briefkontakt ein. Er verliebt sich in „Elisabeth“ und bittet um ein Foto. Ohne zu Zögern schickt Dupeyrat das Bild des Fotomodells Kadidscha, einer Bekannten. Als er genug Material für sein Buch zusammen hat, das in Frankreich ein Bestseller wird, bricht er den Kontakt zu Reverdi ab. Doch Reverdi gelingt unerwartet die Flucht aus dem Gefängnis: Er kommt nach Paris und sucht „Elisabeth“/Kadidscha, deren Gesicht überall in Paris auf Werbeplakaten zu sehen ist. Und für Dupeyrat und Kadidscha beginnt ein Albtraum.

Meine Meinung:

Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Buch nicht wirklich begeistern konnte. Es ist keineswegs schlecht geschrieben oder langweilig, aber der Schreibstil war nicht so meins und oft war ich verwirrt. Gerade die ersten 100 Seiten waren quälend, ab da ging es zwar besser, doch begeistert war ich noch immer nicht.
Die Handlung ist ab und an etwa langweilig, aber auf jeden Fall intelligent. Allerdings wurde viel zu einfach dargestellt. Mark entschlüsselt dieverse Botschaften viel zu schnell und kommt somit immer näher an Reverdi.
Im Laufe des Buches wird es immr unlogischer, und auch der rote Faden wird sehr schnell verloren, bei den kleinsten Dingen. Die Gewalt und Blutrünstigkeit ist oftmals übertrieben und etwas fehl am Platz.

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