[Rezension] Onyx


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Über das Buch:

Autor: Jennifer L. Armentrout

Verlag: Carlsen

Genre: Fantasy/Science Fiction

Preis: 19.99€

Seiten: 459 (bzw.

Inhalt:

Seit Daemon Katy geheilt hat, sind sie für immer miteinander verbunden. Doch heißt das, dass sie auch füreinander bestimmt sind? Auf keinen Fall, findet Katy und versucht sich gegen ihre Gefühle zu wehren. Das ist allerdings gar nicht so einfach, denn Daemon ist nun fest entschlossen, sie für sich zu gewinnen. Dann taucht ein neuer Mitschüler auf – und mit ihm eine dunkle Gefahr. Katy weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Was geschah mit Daemons Bruder? Welche Rolle spielt das zwielichtige Verteidigungsministerium? Und wie lange wird sie Daemons enormer Anziehungskraft noch widerstehen können?

Meine Meinung:

 Ich nehme alles zurück – zumindest, was das Alien vs. Alien angeht. Die Arum spielen eine kleinere Rolle. Zu schnell, wie ich finde. Dafür taucht Blake auf, und ganz ehrlich: Ich mag ihn. Klar, er verhält sich wie ein Arschloch, aber wer würde sich in seiner Situation denn anders verhalten? Meiner Meinung nach ist er der realistischste Charakter, auch wenn er nicht gerade im Interesse der Hauptpersonen handelt. Er bringt Katy zwar bei, mit ihren Fähigkeiten umzugehen, tut das aber nicht ganz für sie. Und das finde ich realitätsgetreu.
Katy allerdings nervt mich manchmal. Sie ist zwar keine Schwachstelle mehr und weiß sich zu wehren, steht demnach nicht mehr wie ein 0815 Mädchen hinter Daemon, allerdings bricht sie mir viel zu oft in Tränen aus. Klar, ich weiß nicht, wie ich in solchen Situationen reagieren würde – letztendlich kenne ich ja (leider) keine wandelnde Lichtsäule -, aber dieses ständige ‚Mir steigen Tränen in die Augen‘ geht mir auf den Zeiger. Sie hat verdammt viel überlebt und heult jetzt wegen einer kleinen Streitigkeit? Ich mag so ein Verhalten nicht, tut mir Leid.
Dieses hin und her zwischen Daemon, Katy und Blake wurde langsam langweilig. Er will ihr doch nur helfen (mehr oder weniger), und Daemon tickt aus, zieht Katy mit rein… Das erinnert mich an eine Dreiecksbeziehung, die alleine wegen Daemon nicht möglich wäre.
Ob die vorkommenden Intrigen jetzt gut oder schlecht sind entscheidet jeder für sich selbst, glaube ich.

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2 Gedanken zu “[Rezension] Onyx

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