Montagsfrage #8


Montagsfrage: Liest du auch Bücher, die nicht aktuell (also in den letzten Jahren erschienen) sind, aber nicht zu den Klassikern zählen?

Ja, eigentlich schon. Zumindest ein paar. In meinem Regal stehen mehrere Bücher von 199irgendwas, und die meisten habe ich gelesen. Aber ansonsten stehen bei mir nur noch die Mittelerde Saga und die Walter Moers Bücher rum, aber die zähle ich mal zu den Klassikern.

Oh, und ich habe ganz viele alte Ausgaben des lustigen Taschenbuchs, aber das sind Comics und das kennt jeder, zählt das zu den Klassikern? xD

(Das älteste der Comicbücher, das ich besitze, ist die Nummer 34und ist von 1981. Eigentlich von 1975, aber ich hab den Nachdruck)

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[Rezension] Mich sollst du fürchten


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Über das Buch:

Autor: Katrin Rodeit

Verlag: Gmeiner

Genre: Krimi

Preis: ca. 11€

Seiten: 272

Inhalt:

Hat Privatdetektivin Jule Flemming die Stimme des Mörders ihres Vaters wiedererkannt oder spielt ihr ihre Fantasie einen Streich? Sie greift nach diesem Strohhalm, denn sie hat sich geschworen, den Mann zur Strecke zu bringen. Gleichzeitig erhält sie einen neuen Auftrag. Sie soll ein verschwundenes Mädchen in Ulm aufspüren. Dabei gerät sie nicht nur zwischen die Fronten, auch ihre Gefühlswelt wird auf den Kopf gestellt. Bis sie merkt, dass sie in Gefahr ist, steckt sie bereits selbst in einer tödlichen Falle.

Meine Meinung:

Mit diesem Buch (zu faul, dauernd den ellenlangen Titel zu schreiben) hat Katrin Rodeit ein gelungenes Finale zustande gebracht. Das Ende war wieder einmal unvorhersehbar, obwohl man schon von Anfang an geahnt hat, das die beiden Fälle zusammenhängen.Durch unerwartete Wendungen blieb die Spannung konstant und mit Leon hatte man was zu lachen, auch wenn er ernste Sachen erwähnt hat. Der Schreibstil gefällt mir noch immer, und sowohl Charaktere als auch Orte waren ausreichend breschrieben, mit einer Vorgeschichte beispielsweise. Könnte aber auch daran liegen, dass ich fast alle Ort kenne 🙂

Allerdings fand ich die Dreiecksbeziehung so verwirrend. Das Ende blicke ich bis zu Seite 271, dann kommt Andreas und ich verstehe nichts mehr. Die Beziehung zwischen Jule und Mark ist irgendwie undefiniert, und sie betrügt ihn praktisch, aber sie sind ja gar nicht zusammen, und ach, ich fand das verwirrend.

Aber ansonstengefällt mir das Buch wirklich gut, auch wenn ich ‚Gefährlicher Rausch‘ mehr mochte.

Euch noch einen schönen ersten Advent 🙂

Mutter


Es geschieht schon wieder. Du hast mir gesagt, wenn ich ein guter Sohn bin, würdest du nie wieder die Hand gegen mich erheben. Du sagtest, ich bräuchte nur ein guter Sohn sein, mehr nicht.
Ich habe gelernt, ich habe immer die besten Noten mit nach Hause gebracht. Ich habe jeden Tag gelernt. Ich war sehr fleißig, Mama.
Ich blieb immer bis spät nachmittags in der Schule, damit du deine Ruhe hast. Du wurdest immer so sauer, wenn ich nach Hause kam und du mir Essen kochen musstest.
Weißt du, ich habe gelernt wie man kocht. Ich mache mir jeden Tag mein Butterbrot selber fertig, Mama.
Du hast meine Hand immer über eine Kerze gehalten, wenn die Nachbarin bei uns geklingelt hat, um mir Essen zu machen. Du sagtest, es wäre eine Strafe. Du musst das nicht mehr tun, Mama.
Ich habe sogar besser lügen gelernt. Und ich passe auf, dass ich immer lange Sachen anziehe. Niemand sieht mehr die blauen Flecke an meinem Bauch. Ich bin nur von dem Fahrrad gestürzt. Niemand sieht mehr den Abdruck der Zigaretten auf meinen Armen. Ich trage extra immer nur lange Pullover. Niemand wird es mehr sehen, Mama.
Ich weiß, du wolltest das nicht. Es war meine Schuld. Ich war kein guter Sohn. Ich hätte besser aufpassen sollen. Dann wäre Tommy’s Mutter nicht bei uns vorbei gekommen und hätte dich angeschrien.
Ich weiß, das hast du nicht verdient, Mama.
Ich kann auch schon meine Tasche alleine packen. Ich achte immer drauf, dass ich alles dabei habe. Gehe abends vor dem Schlafen gehen und morgens vor der Schule immer noch vier mal meine Tasche durch.
Du musstest mich immer für einen Tag in den dunklen Raum für böse Kinder sperren, wenn die Lehrerin angerufen hat weil ich eines meiner Bücher vergessen hatte. Du wolltest das nicht tun. Aber du sagtest, böse Kinder müssen in den bösen Raum.
Du wolltest nicht, dass jemand denkt du wärst eine schlechte Mutter.
Ich wasche sogar selber, Mama. Die alte Granny am Ende der Straße hat mir gezeigt, wie es geht. Ich kann meine Hosen und T – Shirts jetzt schon selber waschen.
Deswegen Mama, es ist nicht schlimm, wenn du ein paar Tage nicht da bist. Ich kann auf mich selber aufpassen. Ich habe das alles gelernt.
Du musst nicht mehr schreien und sauer werden. Du musst mich nie wieder aussperren. Denn weißt du, ich bin jetzt ein guter Sohn geworden.
Bist du nicht stolz auf mich, Mami?
Du sagtest immer, dass wenn ich ein guter Junge wäre, aus mir auch ein guter Mann werden würde.
Nicht so wie Papa.
Aus mir würde ein guter Mann werden. Jemand der bei dir bleibt.
Du sagst immer, dass Papa meinetwegen abgehauen ist.
Du sagst immer, er wollte kein Papa werden. Ich war ein Versehen.
Du sagst immer, dass ich kein guter Sohn bin. Und dass du mich deswegen hassen würdest. Weil ich genauso schlecht bin, wie Papa.
Doch Mama, siehst du nicht? Bin ich denn kein guter Sohn?
Warum habe ich wieder die blauen Flecke, Mama?
Du sagtest, wenn ich gut wäre, dann würden sie verschwinden.
Warum drückst du meinen Kopf immer in das kalte Wasser, Mama?
Du sagtest, wenn ich ruhig bin, würdest du das nicht mehr tun.
Warum hast du immer noch diesen Stock, Mama?
Du sagtest, wenn ich schweigen würde, würde er aufhören mir meine Finger zu brechen.
Mama, wieso hört es nicht auf?
Mama, bitte. Bitte hör auf. Ich werde ein noch besserer Sohn! Doch bitte hör auf. Mama, ich kann nicht mehr.
Mir wird schwindelig. Bitte hör auf mich zu schlagen, Mama.
Ich bin doch immer für dich da. Ich bin nicht wie Papa. Du weißt, dass ich dich liebe, Mama.

Ich versuche meine Augen zu öffnen. Du sagst, sie hätten die gleiche Augenfarbe wie Papa’s. Braun. Wie Dreck, sagst du immer. Die perfekte Augenfarbe, für ein Kind wie mich.
Ich versuche meine Augen zu öffnen. Doch ich kann nicht. Ich möchte dich angucken, noch ein letztes mal. Doch meine Augen, Sie sind zu angeschwollen.
Mama.
Ich möchte dich noch ein letztes mal sehen. Ich strenge mich an.
Ich sehe dich, wie durch einen kleinen Schlitz.
Ich liege auf dem Boden und du stehst über mir.
Mit einem Hammer.

Mama, bitte nicht. Mama, du weißt, dass ich für immer einschlafen werde. Bitte. Ich liebe dich doch, Mama. Ich weiß, es ist nicht deine Schuld. Doch bitte gib mir noch eine Chance. Ich werde ein guter Sohn sein.
Mama…
Du holst aus. Ich sehe den Zorn und denn abartigen Hass in deinen Augen. Sie funkeln wie ein Feuer.
Du holst aus.
Und meine Augen schließen sich. Alles wird schwarz.

Mama… Wieso war ich nicht gut genug?

Dilara ❤

Gemeinsam lesen #4


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?
Der Schattenjäger Codex von Cassandra Clare und Joshua Lewis, Seite 133.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Über Engel ist leider wenig bekannt.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Gerade die Kommentare von den Hauptpersonen der Chroniken der Unterwelt finde ich sehr unterhaltsam, auch wenn ich eine Weile gebraucht habe um herauszufinden, welche Schrift zu wem gehört.
4. Wie würdest du mit den Charakteren deiner aktuellen Lektüre zurecht kommen wenn diese plötzlich real wären und wie würden deine Freunde sie aufnehmen?
Ich nehme jetzt einfach mal die Kommentatoren. Also, ich fände so einen realen Jace Herondale wirklich klasse, und die anderen beiden dürften meinetwegen auch mal vorbeikommen. Meine Freunde würde die drei aber eher verjagen, glaube ich. Aber sie würden ganz gut ankommen. Nur halt nicht andersrum.

Blogger Adventskalender


Leute, in einem Monat ist Weihnachten und in einer Woche geht die Adventszeit los. In dieser Zeit euch werden 23 Blogger die Zeit mit Gewinnspielen versüßen. Die Aktion wurde von Emily (Stopfi’s Bücherwelten) und Saskia (lifewithsaskia) in die Welt gerufen. Ist das nicht eine tolle Idee?

Jeden Tag um sieben Uhr morgens geht von dem jeweiligen Blogger der Beitrag online und ihr könnt in den Kommentaren am Gewinnspiel teilnehmen. Die ‚Türchen‘ werden natürlich immer anders aussehen, da außer mir eben noch weitere 22 Leute dabei sind.

Die Regeln:

  1. Dem jeweiligen Blog folgen, da es als Dankeschön an unsere Follower gedacht ist. Dabei ist es egal, ob ihr Email- oder WordPressfollower seid.
  2. In den Kommentaren die Antwort bzw. die Teilnahme angeben. Oder was auch immer, hängt vom Blogger ab 🙂
  3. Gewinner unter 18 brauchen eine Einverständniserklärung der Eltern (per Email (Fotoanhang)), damit wir wissen, dass du uns offiziell deine Adresse geben darfst 🙂
  4. Der Gewinner, der in einem weiteren Beitrag bekanntgegeben wird, muss seine gültige Emailadresse angeben, damit wir alles wichtige so klären können.
  5. Die Teilnahme ist aus Deutschland und Österreich möglich.
  6. Die Bewerbungsfrist endet immer um Mitternacht.

Teilnehmende Blogger (+jeweiliges Datum):

01. Dez                 Vera (Chaoskingdom)
02. Dez                 Franziska (buechereckenliebe)
03. Dez                 Jule (julesleseecke)
04. Dez                 Anna (liveyourlifewithbooks)
05. Dez                 Isla (islaszauberhaftebuecherwelt)
06. Dez                 Carolin & Pascale (readyourdreamworld)
07. Dez                 Emily (stopfisbuecherwelten)
08. Dez                 Anna (buchstabentraeumerei)
09. Dez                 Sarah (buechermops)
10. Dez                 Itchy (inspirierendefreigedichtung)
11. Dez                 Isabella (thechaosdiaries)
12. Dez                 Marjana (leseengel)
13. Dez                 Dilara(Broken Gaia)
14. Dez                 Rike (dementedementoren)
15. Dez                 Isa (isasbuecherregal)
16. Dez                 Saskia (lifewithsaskia)
17. Dez                 Sandra (nanafkb)
18. Dez                 Sarah (monteyskleinebuecherwelt)
19. Dez                 Jana (readingisdreamingblog)
20. Dez                Charline (sternenbrise)
21. Dez                 Line (line91blog)
22. Dez                 Ich 😀
23. Dez                 Klaudia (herzdeinbuch)

Tagebuch


„Lieber Nick,

du hast mir schon lange nicht mehr geschrieben. Und mir auch nicht mehr geantwortet.
Wieso?
Wieso hast gerade du damit aufgehört?
Du hattest kein Recht dazu. Du hättest wenigstens so viel Anstand haben können und diese Aufgabe mir überlassen. Nach all dem was du gemacht hast, wärst du mir das eigentlich schuldig.
Ich weiß wieso du nicht mehr antwortest. Es ist komisch mit der Ex Freundin zu schreiben, oder? Komisch mit der Frau zu schreiben, die du verlassen hast, nicht wahr? Ziehe ich dich irgendwie runter? Hast du mit mir nur aus Mitleid geschrieben weil du dachtest, ich würde es ohne deine aufbauenden Nachrichten nicht über den Tag schaffen? Hast du mich für so schwach gehalten?
War ich etwa sowas wie dein Charity Projekt? Wie ein angefahrener Hund hast du mich behandelt. Von oben herab geblickt, dachtest du müsstest dich um mich kümmern und mich wieder aufpäppeln. Hast dir selber glaube ich nie wirklich die Schuld gegeben. Ich war einfach nur zu schwach und zu anhänglich. Wolltest dich wieder toll fühlen, wie ein guter Mensch.
‚Ach guckt euch den Nick an, wie liebevoll er sich um den angefahrenen Welpen kümmert. Was für ein netter Mensch!‘
Lügner.
Du bist kein netter Mensch. Und am wenigsten möchte ich, dass du dich um mich kümmerst und ich dir dabei sozusagen dabei helfe, dass dein Ego noch größer wird. Nein, ich möchte, dass du ganz genau weißt, dass du es nicht bist. Du bist kein guter Mensch.
Warst du es jemals überhaupt?
Weißt du, ich habe drüber nachgedacht, ob es eine zweite Chance für uns irgendwann geben könnte.
Doch du hattest ja schon zwei! Es ist mir erst später klar geworden, doch dann als ich einmal den Faden hatte, ist es mir deutlich geworden, glasklar. Du hattest schon eine zweite Chance. Du hast mich für eine neue Chance mit deiner Ex Freundin warten lassen und danach habe ich dir noch eine Chance gegeben, nachdem du mich verlassen hattest, um mit anderen Frauen Spaß zu haben.
Ich dachte es wäre Liebe. Gütige, reine Liebe. Doch war es vielleicht nur Dummheit und Naivität?
Ich habe dir zwei Chancen gegeben. Ich war blind. War ich jemals deine erste Wahl? Nur für eine Sekunde? Oder wusstest du eigentlich schon die ganze Zeit über, dass es bald ein Ende haben wird?
Und dennoch denkst du, dass du von uns beiden, der gute Mensch wärst. Du denkst wirklich, du wärst derjenige, der reifer ist. Und das ist, was mich rasend macht. Was mich dazu bringt, fast zu kotzen. Mir die Haare auszureißen! Ich möchte schreien „DU BIST NICHT GUT!!!! ALLE, NUR DU NICHT!!!!“ Ich möchte es jeden Tag durch die Welt schreien. Ich möchte dass jeder weiß, dass du nicht der großartige Held bist, der sich um einen angefahrenen Welpen gekümmert hat, sondern dass du selber der angefahrene Welpe bist.
Ich möchte die Rollen tauschen, die du uns aufgedrückt hast. Ich möchte selber entscheiden können, wer und was ich bin. Ob ich die Gute oder die Schlechte bin. Die Starke oder die Schwache. Ich möchte entscheiden können, wer von uns beiden gewinnt.
Doch du hast mir keine Chance gelassen. Keine einzige Chance gabst du mir, um selber zu kämpfen. Du hast den Kampf und meinen Stolz an dich gerissen und nur einen toten Welpen zurück gelassen.
Und dennoch denkst du, du wärst der Gute. Du, der so unfair gespielt hat. Der gelogen und betrogen hat. Ich gab dir jede Chance der Welt und du gabst mir noch nicht mal die, für mich selber zu kämpfen. Ich kann mich nicht gut fühlen. Nicht wenn ich weiß, dass du mir meinen Sieg weggenommen hast. Denn wir beide wissen genau, wer der eigentliche Gewinner ist. Wer hier der Gute, der Starke ist. Das bin ich. ICH BIN ES.
Doch ich glaube, du willst gar nicht, dass ich das weiß, oder? Dass ich weiß, dass ich viel stärker und reifer bin als du, oder? Würdest du dich dann entmannt fühlen? Wie ein Schwächling?
Du möchtest nicht, dass du dich so fühlst, wie ich jetzt gerade, oder? Deswegen tust du es. Deswegen schreibst du weiterhin mit mir, um mir zu „helfen“, oder? Weißt du wie ich gerade lachen musste? Helfen? Du, mir? Welch lustige Vorstellung.
Wage es nicht, es helfen zu nennen. Dein Mitleid brauche ich nicht.
Unterschätze niemals die Stärke einer Frau. Dein Mitleid ist beschämend. Es macht mich schwach und bringt mich dazu, angewidert von mir selber zu sein.
Dein Mitleid ist wie Gift, dass durch meine Adern fließt. Schwarzes, schmerzendes Gift. Also bitte, erspare es mir.
Denn als selbst du irgendwann aufgehört hast, mir zu schreiben, spätestens dann, sollte jeder wissen was für ein Monster du bist. Zuerst zerbrichst du mich, dann holst du mich wieder zu dir, um mir zu helfen und um dich selber wieder gut zu fühlen. Du holst mich zu dir, für nichts weiteres als dein eigenes Ego, um dein Gewissen und deine Moral zu beruhigen. Nicht für mich, nur für dich. Dann bist du der Meinung, es sei genug. Du hast mir genug von deiner großzügigen Hilfe gegeben. Ich sollte inzwischen in der Lage sein, auf beiden Beinen zu stehen. Du lässt mich schon wieder fallen. Ohne einen Ton zu sagen. Dein Gewissen ist beruhigt. Du hast getan, was ein guter Mensch eben tut, nicht wahr?
Doch weißt du was? Du bist schlecht. Du bist schlecht und grauenvoll und widerwärtig. Du und deine Taten ekeln mich an. Ich ekel mich an.
Ich möchte nur, dass du weißt, dass du schlecht bist. Dass du ein feiger Schwächling bist und dass ich die Starke bin.
Doch dass wird nie passieren, wird es?“

Ich glaube, ich werde jetzt öfters in diesem Stil schreiben. Ist irgendwie einfacher hehe. Ich hoffe, euch gefällts!
Dilara ❤

[Rezension] Ich hab dir mee(h)r versprochen


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Über das Buch:

Autor: Ian Bone

Verlag: Ravensburger

Genre: Jugendbuch

Preis: ca. 13€

Seiten: 222

Inhalt:

Mac findet Delfine überflüssig und auf die Vorstellung, mit ihnen zu schwimmen, kann er erst recht verzichten Aber daran wird wohl nun kein Weg vorbeiführen. Denn Mac hat aus einer Blödelei heraus genau das seiner Mutter versprochen. Und Mum hat Krebs. Da gewinnt ein Versprechen mit einem Mal ein ganz anderes Gewicht. Mac erlebt einen Sommer, der vieles in ihm verändert, und daran ist nicht zuletzt ein ganz außergewöhnliches Mädchen schuld…

Meine Meinung:

Es geht hauptsächlich um ein sehr ernstes und allgegenwärtiges Thema, Krebs. Aber auch um die Beziehung zwischen Eltern und Kinder. Daraus könnte man schließen, dass das Buch sehr ernst und traurig ist, doch es ist tatsächlich witzig geschrieben. Klar, an manchen Stellen ist es sehr ernst, aber das kann man bei dem Thema ja nicht unbedingt vermeiden, oder? Und nach diesen Stellen wird man immer wieder aufgeheitert. Ich finde es schön, gerade die Geste dahinter, seiner möglicherweise todkranken Mutter zu versprechen, seine Ängste zu überwinden und mit Delfinen zu schwimmen. Abgesehen davon kommt noch eine Art Liebesgeschichte vor, die allerdings nicht so stark ausgeprägt ist, als dass sie das eigentliche Thema verdrängt, was ich toll finde.

Habt ihr das Buch gelesen? Wie findet ihr es?

Lea

Lotr – Aragorns Song


Für das Video HIER klicken, ich bin irgendwie zu blöd, um das neue WordPress zu blicken.

Et Eärello Endorenna utúlien. Sinome maruvan ar Hildinyar tenn‘ Ambar-metta!

Out of the Great Sea to Middleearth I am come. In this place will I abide, and my heirs, unton the ending of the world.

Aus dem Großen Meer bin ich nach Mittelerde gekommen.
An diesem Ort will ich bleiben, und meine Erben, bis zum Ende der Welt.

(Es ist mein Whatsapp – Status. Ich liebe dieses Lied)

Gemeinsam lesen #3


1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du? 

Ich hab dir mehr versprochen von Ian Bone, Seite 116.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite? 

Der Delfin tauchte unter und wieder auf.

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?

Ich finde es unfassbar schön, die Story dahinter ist einfach etwas, was jedem passieren kann. Und auch Macs Bemühungen finde ich toll.

4. Warst du schon jemals oder bist du aktuell in einen Buchcharakter verliebt?

Noch nie was von Damon Salvatore gehört? Ja, okay, ich war noch nie in einen fiktiven Charakter verliebt. Aber für den ein oder anderen habe ich schon mal geschwärmt, und meine Schwärmerei für Damon (Den Buch Damon, der ist nicht so weich) hält momentan noch an. Aber mehr auch nicht.