Tag 28: Gibt es Serien, die du schon mehrere Jahre verfolgst?


Weihnachtsmann & Co KG! Ich weiß nicht warum, aber ich liebe diese Serie. Und auch fast alle in meinem Freundeskreis gucken das schon seit dem Kindergarten.

Und natürlich Navy CIS und Criminal Minds. Es gibt kaum Tage (Betonung auf kaum, weil meine Mutter manchmal was angucken will), an denen ich nicht gucke.

Oh, und Simsala Grimm! Ich gucke immer noch Folgen, wenn ich es kann. Ich meine, die Serie hat meine Kindheit bestimmt!

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#2 Kurzgeschichten Marathon – Teil 3


Peonies

„Und, was meinst du, was ich tun soll?“

„Wie schon gesagt, vergiss ihn einfach. Hab ich dir von Anfang an schon gesagt!“

„Ist dir eigentlich klar, dass immer wenn du mir solche tollen Ratschläge gibst, ich immer weniger Lust habe, dir irgend etwas zu erzählen?!“

„… Nagut. Okay, dann erzähl nochmal von ganz von vorne. Hast du mit mal drüber geredet?“

„Nein, genau darum geht es ja! Ich habe keine Lust, mich immer bei ihm melden zu müssen. Weißt du, er kann mir doch auch mal schreiben. Es ist so ein erniedrigendes Gefühl, wenn man immer diejenige ist die ankommt. Als ob man als einzige Interesse an der der Beziehung hat, warum kann er nicht auch mal von sich aus etwas machen?“

„Waaaarte, ihr seid zusammen?!“

„Weiß ich doch auch nicht. Wir waren fünf Monate „zusammen“. Wir wollten es langsam angehen, du weißt schon, ich mit meinen scheiß Komplexen. Kann mich halt eben nicht einfach so auf jemanden einlassen. Erst recht weil er mein erster richtiger Freund war. Naja, eigentlich war er ja noch nicht mal mein Freund. Was ’n Scheiß… “

„Warum hat er  dich denn nicht mal nach einer Beziehung gefragt? Habt ihr jetzt was anderes? Ich versteh eure Situation nicht ganz.“

„Nooohhhh, dann halt nochmal von vorne. Extra für dich“

„- Du brauchst mit mir nicht so reden, als wäre ich doof. Du weißt, dass ich das nicht ab kann und selber Schuld, wenn dein Liebesleben komplizierter als eine Matrizen Rechnung ist.“

„Jaja, okay. Sorry. Darf ich anfangen?“

„Schieß los.“

„Aaaaalso: Wir waren ca 3 Jahre schon befreundet, weißt du ja neh?“

„Jup.“

„Genau, auf jeden Fall wurden wir halt beste Freunde. Wir dachten beide, wir wären Seelenverwandt weil wir uns nie geritten haben. Kein einziges mal. Ich konnte ihm wirklich blind vertrauen und er hatte immer irgendeine feste Freundin, von daher waren Gefühle füreinander eh nicht wirklich ‚erlaubt‘.“

„Girlscode halt.“

„… Dann, nachdem er mit seine Freundin Schluss gemacht hatte, haben wir uns getroffen und über uns geredet und er sagte mir, dass ich perfekt sei und dass er mich liebt. Ich meine Hallo?! Ich und perfekt? Diese zwei Wörter passen einfach nicht zusammen aber man war ich glücklich. Ohne Mist, ich konnte mir das Lachen nicht verkneifen, als er es mir gesagt hat.“

„Du grinst gerade auch schon wieder, du Idiot.“

„Ich war halt verdammt glücklich! Auf jeden Fall, haben wir es dann miteinander ausprobiert. Jede Woche einmal getroffen und ich habe ihn mehr geliebt, als jeden anderen. Er hat sogar schon über unsere gemeinsame Zukunft geredet. Du weißt, was für ein großer Schritt das für mich war.“

„Ja, tue ich… Aber glaubst du nicht, dass du doch ein wenig zu naiv gewesen bist? Hättest du nicht so schnell nachgegeben, wärst du jetzt nicht in Kummer.“

Dilara ❤

#2 Kurzgeschichten Marathon – Teil 2


Vergissmeinnicht – Teil 2

Mei wippelte weiter auf ihrem Stuhl herum. Sie blickte wieder auf ihren Brief. „Wenigstens habe ich schon mal die erste Zeile geschrieben!“ ‚Lieber Meik,‘ Mei grinste stolz, als sie sich diese zwei Wörter nochmal durchlas. Sie setze erneut zum schreiben an. Jetzt lief es. Ihre Gedanken flossen auf das Blatt, wie Blut durch ihre Venen.
‚Du bist mein Held. Doch ist es gerecht, dich als Held zu bezeichnen? Ist echt gerecht, von dir zu verlangen, dass du mich rettest? Denn das tun Helden nun mal. Sie fliegen zu dem Opfer und befreien es von seiner Furcht. Sie sind selbstlos. Erinnerst du dich noch an den zweiten April? Wir saßen unter der Wolkenbrücke ganz still nebeneinander. Du hast mich wie aus dem Nichts geküsst. Einfach so. Und dann saßen wir wieder nebeneinander, still. Als wäre nichts gewesen. Weißt du, dieser kleine, winzige, unschuldige Kuss… Ich glaube er hat mich gerettet. Du weißt gar nicht, warum ich dir überhaupt schreibe, oder? Nun ja, ich weiß es leider auch nicht. Aber durch das Schreiben, kommuniziere ich. Du weiß wieso ich nicht rede. Du kennst mich. Doch siehst du mich überhaupt? Manchmal möchte ich einfach die Zeit zurückspulen. Solange, bis wir nur noch alleine sind. Bis es keinen einzigen mehr gibt, außer du und ich. Wir beide, alleine auf der Welt. Glaubst du wir wären glücklich? Tut mir leid, wenn ich hier nur Schwachsinn schreibe. Aber ich will (mehr als alles andere), dass du verstehst, warum ich weg bin. Dass du meine Gefühle weißt, dass du mich kennst. Und ich meine wirklich kennen! Ich möchte nicht gehen und etwas ungeklärt lassen. Und ich möchte auch nicht gehen und dann irgendwann verblassen. Ich möchte etwas zurücklassen. Etwas für dich. Und deswegen schreibe ich dir diesen Brief. Passt er überhaupt in deine Welt hinein? Mein Brief, der kaputte, schwarze Brief. In deine helle, leuchtende Welt? Verstehst du mich überhaupt? Doch du weißt, dass ich das am liebsten mag. Du weißt, dass ich immer diese unberechenbare Person sein wollte. Und nun kann ich mich selber gar nicht mehr einschätzen. Ich habe mich auf meinen Weg verloren, weiß nicht mehr wo ich bin. Wer ich bin. Und du kennst mich nicht. Ich bin ein Widerspruch in sich und muss meine Gleichung finden. Deswegen bin ich weg, ich verschwinde. Für immer. Meine Welt wird nicht untergehen, sie taucht nur ab. In das tiefe, bunte Meer. Und irgendwo dort, werde ich sein. In meiner Unterwasserwelt, wo mich niemand finden kann. Was wirst du machen? Wirst du wissen, wo ich bin? Wirst du mich suchen? Doch wie willst du eine Person finden, die nicht gefunden werden will? Die man niemals mehr finden wird? Ich werde weg sein. Doch das einzige, was nicht verschwinden soll, was immer bei dir bleiben soll, sind diese letzten Worte. Ich liebe dich.‘
Mei’s Lippen formten sich zu einem traurigen Lächeln. Sie starrte verträumt auf ihren Brief, bevor sie verschwand.

Dilara ❤

Und schon wieder ein Infopost


Ja, ihr habt es schon gelesen, es folgt ein Infopost.

Also:

Bei mir beginnt jetzt die Klassenarbeitszeit, auf die ich mich wahnsinnig freue. Nicht. Das ist ein klitzekleine bisschen stressig. Und ich arbeite derzeit an fünf Geschichten und einem Oneshot, die ich fertig bekommen will, zumindest zum Teil. Was bedeutet, das von mir weiterhin nur kurze und wenige Posts kommen. Und weil ich faul bin. Ja, es tut mir ja leid.

Dilara ist im Urlaub und kann daher ebenfalls nicht sonderlich viel schreiben, also wundert euch bitte nicht über weiterhin so wenige Beiträge, auch wenn ich mehr angekündigt habe.

Aber wisst ihr was? Wenn der ‚Unnütze Fakten über Game of Thrones‘ Post erscheint, kommt jeden Tag was, zumindest eine unbestimmte Zeit lang, okay?

Bin ich eigentlich die Einzige, die gerade schlecht schläft?

#2 Kurzgeschichten Marathon – Teil 1


Vergissmeinnicht

Sie wippelte ungeduldig auf ihrem Stuhl hin und her, fast wäre sie sogar nach hinten umgekippt, hätte sie sich nicht noch rechtzeitig an der Schreibtischlehne festgehalten.
„Was soll ich nur schreiben? Wie fängt man sowas an? Komm schon, stell dich nicht so an. Du hast schon tausend Briefe geschrieben! Warum fällt es dir jetzt so schwer?!“ Mei war nervös und konnte sich kein bisschen konzentrieren. Ihr Blick wanderte von dem leeren Briefpapier, das vor ihr lag, bis hin zur Wand, wo sie ihre Erinnerungsfotos ausgehängt hatte. „Oh, verdammt! Ich drifte schon wieder ab.“ Wütend und genervt über sich selber, wollte sich Mei nun voll und ganz auf ihren Brief konzentrieren. Sie ließ ein motivierendes Schnaufen von sich und los geht’s!
„Nur worüber soll ich überhaupt schreiben? Was soll ich ihm alles sagen?“ Mei war sich nicht einig, nicht einig über den Inhalt, über ihn und erst recht nicht einig, was ihre Gefühle anging. Seit 2 Jahren schon kannte sie ihn. Meik. Zuerst waren sie nur Freunde, so fängt jede Liebesgeschichte nun mal an aber nach einer Zeit entwickelte sich mehr. Jedenfalls auf Mei’s Seite. Jedes mal, wenn sie ihn sah, wenn sie sich trafen, drehte Mei durch. Sie war irgendwie nicht mehr sie selber, sie konnte nicht ruhig denken und handelte auf einmal total anders. Sie schämte sich für sich selber. ‚Reiß dich zusammen, du verliebtes Weichei!‘ Mei wollte unbedingt, dass Meik sie so anschaut, wie Mei ihn anguckte. Mei wollte die Person sein, von der Meik immer geträumt hatte. Seine Vertraute, die Person, der er alles erzählen würde. Ganz egal, um was es ging. Ob es über sein Tennis Training war oder über den Tod seines Opas. Ganz egal, Mei wollte alles wissen. Seine Träume, seine Ängste. Sie wollte ihn kennen lernen, wie noch nie jemand zu vor es gemacht hatte. Und sie wollte, dass er sie genauso kennt. Denn immer wenn sie bei Meik war, fühlte sie sich frei. Sie könnte schwören, dass sie so leicht wurde, dass sie sogar wegfliegen konnte. Meik steckte sie an, sie vergaß wer sie war und warum sie so ist, wie sie ist. Meik war ihre Freiheit, ihre Droge. Meik war ihre Befreiung.
Doch Meik war anders als Mei. Meik hatte viele Freunde, er war der Charismatische, der Lustige, der Spontane. Er konnte schnell Freunde finden und hatte kein Problem damit, einfach weiter zu ziehen. Er war sehr intelligent und hatte nie wirkliche Probleme. ‚Wie könnte ich mit so einem Typen mithalten? Wie kommt es, dass er sich aus allen Möglichkeiten mich ausgesucht hat?‘ Mei hingegen war eher der introvertierte Typ. Sie hatte sich komplett isoliert, wusste schon gar nicht mehr wirklich, wie man auf Menschen zu geht. Sie lebte in ihrer eigenen Welt, denn in ihrer eigenen Welt, konnte sie sich aussuchen, was passieren würde, wer gehen würde und wer bleibt. Sie hatte die Kontrolle und diese Kontrolle gab ihr Sicherheit und nahm ihr ihre Angst. Manchmal jedenfalls. Denn obwohl Mei dachte, sie wäre zufrieden, wusste sie tief innen drin, dass es nur Schein war. Mei war einsam. Ihre Mutter hatte sie verlassen, für einen jüngeren Mann. Ihr Vater versuchte sich mit so viel Arbeit wie möglich abzulenken. Er konnte Mei nicht mehr ansehen, seitdem ihre Mutter ihn verlassen hatte. Er wollte sie nicht mehr bei sich haben. Das wusste Mei. „Red nicht mit mir! Rede nie wieder in der schmutzigen Stimme deiner Mutter mit mir!!!“ Diese Worte waren das, was Mei ausmachte. Ihr Vater konnte sie nicht mehr lieben. Sie war genauso dreckig, wie ihre Mutter. Sie war Abschaum. Und seitdem, redet Mei nicht mehr viel. Sie mag ihre Stimme nicht, ihre Augen, ihre Gesichtszüge. Sie mag sich nicht. Immer wenn sie in den Spiegel guckt, sieht sie die Augen ihrer Mutter und jedesmal, wenn sie ihre Mutter in sich wieder erkennt, riefen ihre Gedanken schreckliche Erinnerung wieder hervor. Erinnerung, wie Mei ihren Vater am Boden weinen sah. Wie er schrie und sich selber verloren hatte. Wie er Mei anguckte, als er bemerkte, dass sie ihn beobachtet hatte. Wie sich der Ausdruck seine Augen in hasserfüllte änderten, von Wut zerfressen. Wie sich die Trauer in Zorn verwandelte, wie er mit geballten Fäusten sich langsam aufrichtete und auf Mei zuging. ‚STOP!!!‘ Jedesmal, wenn Mei diese Erinnerungen sah, war sie wie in Trance. Sie musste sich selber zwingen auf zu wachen, um nicht in der Erinnerung zu ertrinken. Und so kam es, dass Mei eine Person war, die nur in ihrer eigenen Welt lebte. Mit niemanden, außer Meik.
Meik war der einzige, mit dem sie sich verbunden fühlte. Er war der einzige, der Eintritt in ihre Welt bekam. Er war ihr Held.

Dilara ❤

Literatur – Stöckchen Tag


Ich wurde von Vilufrancami hierfür getaggt. Ich hab dich auch lieb :3

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Gebunden oder Taschenbuch?

Gebunden. Das bekommt keine hässlichen Knicke, wenn man es aufgeschlagen liegen lässt.

Amazon oder Buchhandel?

Buchhandel. Da bin ich eigentlich sehr oft. Aber auf Amazon kaufe ich mir die Fortsetzungen von Büchern, die ich schon gelesen habe.

Lesezeichen oder Eselsohr?

Lesezeichen. Auch wenn da eher mal Gabeln oder Haargummis dran glauben müssen als tatsächliche Lesezeichen aus Papier.

Ordnen nach Autor, Titel oder ungeordnet?

Ich habe meine Bücher nach Genre und Autor geordnet.

Behalten, wegwerfen oder verkaufen?

Behalten! Ich lese gute Bücher durchaus öfters, außerdem will ich insbesondere meine Top – Secret Reihe behalten, damit ich sie in ein paar Jahren meinem Bruder aufzwingen kann. Und viele Bücher will ich später auch mal meinen Kindern vorlesen. Die können einfach nicht ohne Der kleine Hobbit aufwachsen, das geht nicht!

Schutzumschlag behalten oder wegwerfen?

Behalten, ganz klar.

Mit Schutzumschlag lesen oder ohne?

Ohne. Schutzumschläge sind zwar schön anzusehen, nerven mich aber beim Lesen.

Kurzgeschichte oder Roman?

Roman! Ich habe ein einziges Kurzgeschichten Buch ganz durchgelesen, und das waren Weihnachtsgeschichten. Von Romanen hat man einfach mehr.

Aufhören wenn man müde ist oder wenn das Kapitel zu Ende ist?

Wenn das Kapitel zu Ende ist. Anders kommt man ja nicht mehr rein!

„Die Nacht war dunkel und stürmisch” oder „Es war einmal”?

Nichts der beiden, aber wenn, dann doch eher das Erste. Das andere ist so Märchenhaft, und seit ich ein Märchenbuch in einer Woche durchgelesen habe, kann ich Märchen nicht mehr sehen. Außer Simsala Grimm, das ist und bleibt toll!

Kaufen oder leihen?

Kaufen. Auch wenn ich mir öfters Bücher ausleihe, weil mir meine Mutter mittlerweile nur Englische Bücher kauft.

Neu oder gebraucht?

Neu! Neue Bücher riechen so toll nach… neuem Buch.

Kaufentscheidung: Bestsellerliste, Rezension, Empfehlung oder Stöbern?

Ganz klar: Stöbern. Ich beurteile meine Bücher selbst, nicht jemand für mich, den ich gar nicht kenne. Wenn ich ein Buch nicht mag, dann kaufe ich es auch gar nicht, weil ich reingelesen habe.

Geschlossenes Ende oder Cliffhanger?

Geschlossenes Ende. Ich kann Cliffhanger gar nicht ab.

Morgens, mittags oder nachts lesen?

Mittags. Morgens kann ich nicht, der Abend gehört dem Fernseher (aber nur, wenn was gutes kommt), und die Nacht Serien oder Filmen. Also, in den Ferien. Sonst schlafe ich.

Einzelband oder Serie?

Einzelband. Ich finde Serien etwas anstrengend, da muss man alle Bücher lesen. Und ich muss Reihen beenden, warum auch immer.

Lieblingsserie?

Harry Potter. Ganz klar.

Lieblingsbuch, von dem noch nie jemand gehört hat?

Die Frauen von Savannah von einer Frau, deren Namen ich gerade nicht weiß, weil ich zu faul bin um aufzustehen. Irgendwas Hoffman. Ich liebe dieses Buch.

Seelen. Weil Ian und Jared. Die sind einfach… Ian und Jared eben,

Und Sarahs Schlüssel. Ich interessiere mich generell für dieses Thema, aber irgendwie kennt jeder den Film, den ich wiederum nicht kenne.

Lieblingsbuch, das du letztes Jahr gelesen hast?

Das ist gemein. Ich habe letztes Jahr so viel gelesen. Aber ich glaube, dass war Seelen. Ich hab es zu Weihnachten vor zwei Jahren bekommen und war den ganzen restlichen Dezember zu faul, knapp 1000 Seiten zu lesen.

Welches Buch liest du gegenwärtig?

Ich habe wieder mir die Frauen von Savannah begonnen. Eigentlich sollte ich ja Selection lesen, weil ich es ausgeliehen habe, aber ich hab irgendwie keine Lust dazu, idk.

Absolutes Lieblingsbuch aller Zeiten?

Echt jetzt? Da kann ich mich doch nicht festlegen! Aber wenn ich mich entscheiden müsste, wäre es Seelen. Aber davon sollte es eine bessere Verfilmung geben. Mit den gleichen Schauspielern (Ich mag die. Besonders Jake Abel, auch wenn er keine schwarzen Haare hat.), aber mit den Handlungen im Buch. Die Turnhallen – Szene soll unbedingt rein. Aber das mit den Seelen, also wie die rausgeschnitten werden, können sie so lassen. Das ist meine Lieblingsstelle.

Lieblingsautoren?

Walter Moers, Kerstin Gier, Katrin Rodeit (Wir Schwaben müssen zusammenhalten xD), Tolkien, Joanne Rowling und Karen Rose.

Ich tagge jetzt mal alle, die Lust dazu haben.

Tag 26: Berühmte Bücher, die du magst?


Ich zähle jetzt mal nur wenige auf 😀

  • Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubärs. Das muss man einfach lieben!
  • Die Silber – Trilogie, die aber leider nur im deutschsprachigen Raum bekannt ist
  • Die Edelstein – Trilogie, die sogar international bekannt ist
  • Harry Potter natürlich. Aber das erklärt sich von selbst.
  • Der kleine Hobbit. Da kommen Kindheitserinnerungen hoch 🙂