Charakter ABC – K


K wie…

Katniss Everdeen aus Die Tribute von Panem.

Ich muss sagen, ich mag sie nicht so. Sie ist mir zu emotionslos, weiß auch nicht, warum. Aber sie ist auch mutig, stur und kann gut reden, das muss man ihr lassen. Aber einfach dieses leichte hin und her zwischen Peeta und Gale nervt mich. Sie bandelt meiner Meinung nach mit beiden zu viel an. Entweder Peeta oder Gale, nicht beide. Aber ansonsten ist sie ganz in Ordnung.

Tribute von Panem sollte jedem ein Begriff sein. Wenn nicht: Schämt euch. Ich mag die Filme allerdings mehr, weil ich sie besser finde. Jedenfalls geht es um Katniss, die in alljährlich stattfindenden Hungerspielen gemeinsam mit Peeta gegen 22 andere Jugendliche kämpft. Diese Jugendlichen stammen aus den 12 Distrikten des Landes Panem und werden von der Hauptstadt, dem Kapitol, zu den Spielen gezwungen.

LG, Lea

Charakter ABC – J


J wie…

Jace Herondale, Wayland oder Lightwood, suchts euch aus.

Ich liebe ihn. Er kann sich verteidigen, ist etwas arrogant (aber nicht so übertrieben, dass es wieder blöd ist) und einfach perfekt. Und blond. Leute, er ist blond! Und hat goldene Augen. Beides ein riesen Pluspunkt. Ehrlich gesagt ist er nach Magnus meine Lieblingsfigur aus den Chroniken der Unterwelt.

In Chroniken der Unterwelt geht es um Clary, die plötzlich erfährt, dass sie eine Schattenjägerin ist. Sie und ihr bester Freund Simon werden in einer Welt eingeweiht, die sie nie kannten. Nach und nach freundet sie sich mit den anderen Schattenjägern an. Und beginnt eine Art Beziehung zu Jace, allerdings eine mit Hindernissen.

Ich weiß, das kommt spät, aber ich musste noch verarbeiten, dass heute nicht Donnerstag ist. Meh.

LG, Lea

Street Style


Dachte ich mal so etwas wie ein „Mode – Post“. Hier ein paar meiner Lieblings Schauspieler mit meinem Lieblingsstil:

Kristen Stewart

Emma Watson

Dakota Fanning

Miley Cyrus

Vanessa Hudgens

Lily Collins

 

Tag 7: Mit welcher Musikrichtung kannst du nichts anfangen?


Ich bin eine Schlampe (entschuldigt den Ausdruck), was Musik angeht. Ich mag manche Heavy Metal Lieder, viele Rock Lieder, höre von Punk Pop übder Klassik bis Cloudrap alles. Nur mit Volksmusik, Heino und Schlagern komme ich nicht klar. Das einzige Helene-Fischer-Lied, das ich mag und halbwegs kenne, ist Atemlos (Wer hat jetzt einen Ohrwurm? :D). Andere Schlagersänger kenne ich nicht auswendig. Heino kenne ich nur durch DSDS und diese komische Werbung, hab mir ein paar Lieder angehört und hab anschließend erstmal Trostschokolade gesucht. Ich meine, der Typ singt komisch, die gecoverten Lieder mag ich Original wesentlich mehr und die Texte seiner Lieder sind weit unter dem Niveau von beispielsweise Sido (was keine Beleidigung Sido gegenüber ist, ich liebe seine Texte). Und Volksmusik… Na ja, konnte ich noch nie leiden, musste ich aber früher bei meiner Oma hören. Heute hört sie Schlager, auch nicht besser.

Wie stehts bei euch?

The smiling Man – Teil 2


Als ich die andere Straßenseite erreicht hatte, blickte ich zurück… und ich blieb wie angewurzelt stehen. Der schlagsige Mann, mit den verrückten Augen, war nicht mehr 20 Meter von mir entfernt. Er hatte aufgehört zu tanzen und stand mit einem Fuß auf der Straße und mit dem anderen auf dem Bürgersteig, perfelkt parallel zu mir. Er hatte sich mir zugewandt aber guckte immer noch Richtung Himmel. Sein Lächeln, immer noch groß und schmerzvoll auf seinen Lippen.
Ich war beunruhigt davon. Nein, viel mehr. Er hatte mich komplett aus der Fassung gebracht. Meine Gedanken überschlugen sich, etwas in mir schrie :“RENN!“. Es flehte mich an, vor ihm weg zu rennen. Mich selber zu retten. Doch diese Botschaft, dieser Instinkt wurde von der Angst, die in mir aufkam überwältigt. Ich fing nicht an zu rennen. Ich fing wieder an zu gehen aber habe meine Augen nicht von ihm abgewandt. Er bewegte sich nicht. Er stand einfach regungslos da, sein Blick starrte in den Himmel. Seine Beine waren eingeknickt und weit von einander platziert, jeder Zeit bereit los zu sprinten und auf die Jagd zu gehen. Sie wirkten wie Säulen, die ihm die Kraft gaben. Doch es waren bedrohliche Säulen, Säulen die sich in jeder Sekunde zu Raubtieren verwandeln könnten. Seine Arme hingen schlaff herunter. Wie lange Schlangen, die aus seinem Körper kamen und auf der Suche nach Beute waren. Doch auch wenn er den Himmel fixierte, spürte ich seinen wahnsinngen Blick auf mir. Er stach mir wie ein Messer in den Rücken. Ich spürte ihn immer. Als würde er mich jagen und immer näher kommen. Eins war mir klar. Wenn der Blick mich einholen würde, würde es meinen Tod bedeuten.
Als ich gut einen halben Block zwischen uns gebracht hatte, wandte ich mich ihm für einen klitzekleinen Moment ab, um den Straßenweg vor mir anzuschauen und um zu gucken wo ich war und wo ich hin musste, um so schnell wie möglich in Sicherheit zu sein. Die Straße und der Bürgersteig vor mir, waren menschenleer. Wie der Park. Immer noch beunruhigt, schaute ich zurück zu ihm, wo er gestanden hatte um festzustellen, dass er verschwunden war. Für einen kleinen Augenblick, spürte ich so etwas, wie Erleichterung. Bis ich ihn bemerkte. Er hatte wie ich die Straße überquert und war nun leicht in die Hocke gegangen, ein Arm zeigte in meine Richtung. Durch die Schatten und die Entfernung, konnte ich nicht sicher sein aber ich war überzeugt davon, dass er mich anstaarte. Ich hatte mich weniger als 10 Sekunden von ihm abgewandt, also war es klar, dass er schnell war.

Kennt ihr das, wenn ihr super reale Träume habt? Wenn alles genauso abläuft wie im echten Leben? Abgesehen von einer Sache, eine Sache die ihr euch immer gewünscht habt, die wird im Traum erfüllt. Bei mir war es ein Rottweiler, namens Anko. Ich wollte schon immmmeer einen Rottweiler, habe stattdessen aber nur Meerschweinchen bekommen. Danke an dieser Stelle an meine Eltern! Na ja, im Traum auf jeden Fall hatte ich halt Anko und es war alles so verdammt real, es war echt abgefahren. Und dann als ich aufgewacht bin, noch ein wenig im schlummer Modus und noch nicht ganz aus dem Traum heraus, schoss ich direkt in die Höhe und rief nach Anko. Erst nach ein paar Minuten realisierte ich, dass es nie eine Anko gegeben hat. Tja… thats life meine Freunde. Bisschen Depri am Morgen, bereitet Kummer und Sorgen!

dilara ❤

Tag 6: Welches Buch hast du bis jetzt am meisten durchgelesen?


Ich muss sagen, ich bin nicht der Typ, der Bücher oft liest. Nicht mal Harry Potter habe ich mehr als einmal gelesen. Klar, ich habe Comics, die ich sehr oft vor dem Einschlafen lese, aber sonst habe ich kaum Bücher, die ich öfters gelesen habe und auch noch immer lese. Nur die ganzen Witzebücher, die ich in der Grundschule so toll fand, und Pixie-Bücher.

Was ich wirklich mehr als zwei Mal gelesen habe, ist Tote Mädchen lügen nicht von Jay Asher. Mir gefällt einfach die Grundidee und die Art der Umsetzung.

Dann gibt es noch Die Frauen von Savannah von Beth Hoffman, was mir meine Oma geschenkt hat. Ich habe den ersten Satz gelesen und wusste, dass ich es lieben werde. Der Schreibstil, die Geschichte, einfach alles.

Sarahs Schlüssel von Tatiana de Rosnay habe ich auch oft gelesen und heule jedes Mal an der gleichen Stelle los, weil es wirklich traurig ist. Ich habe es auf dem Dachboden gefunden, mir den Klappentext durchgelesen und es sofort an mich genommen. Ich meine, Nationalsozialismus und Judenverfolgung waren Dinge, die mich schon seit ich das erste Mal davon gehört habe interessieren, da kam das Buch genau richtig. Den Film habe ich leider nie gesehen.

Ansonsten gibt es tatsächlich keine Bücher, die ich mehrmals gelesen habe.

Außer es zählt, dass ich meinem Bruder Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubärs ab und zu vorgelesen habe.

The smiling Man – Teil 1


Vor fünf Jahre ungefähr, lebte ich downtown in einer etwas größeren Stadt, in der US. Ich hatte eine kleine Wohnung und einen sympthischen Mitbewohner gefunden. Vor wenigen Monaten hatte ich meinen Bachelor in Chemie gemacht und versuchte mich nun an meinem Master Abschluss. Der ganze Stress und Druck lag auf mir und so kam es, dass ich mitten in der Nacht mal entschied, spazieren zu gehen, um meinen Kopf zu kühlen und frische Gedanken zu fassen. Ich war schon immer eine Nacht Person, also wurde ich oft gelangeweilt, nachdem mein Mitbewohner, der definitiv keine Nacht Person war, zu Bett gegangen ist. Um die Zeit tod zu schlagen, hatte ich mir angewohnt lange Spaziergänge zu machen und verbrachte die Zeit damit nachzudenken.
Ich habe vier Jahre so verbracht, nachts alleine spazieren zu gehen und hatte nie auch nur den kleinsten Grund Angst zu haben. Allgemein fürchtete ich mich sehr, sehr selten. Ich habe immer Witze mit meinem Mitbewohner gemacht, dass sogar die Drogen Dealer in der Stadt höflich waren. Aber all das änderte sich in nur ein paar Minuten an einem Abend.
Es war ein Mittwoch, Mitte November, irgendwo zwischen ein und zwei Uhr morgens und ich wanderte nähe eines von der Polizei patrouliiertem Parks, ein paar Fahrten von meinem Apartment entfernt. Es war eine sehr ruhige Nacht, selbst für eine Wochennacht. Mit sehr wenig Verkehr und so gut wie keinem zu Fuß. Der Park war, wie die meisten Nächte, komplett leer. Ich war menschenseelen allein. Doch das machte mir nichts aus, hatte es noch nie gemacht. Im Gegenteil. Ich bevorzugte diese Ruhe.
Ich drehte mich um, um in eine Seitenstraße zu gehen, um später leichter und schneller zu meinem Apartment zurück kehren zu können, als ich Ihn das erste Mal bemerkte. An dem Ende der Straße, auf meiner Seite, war die Silhouette eines Mannes zu erkennen, tanzend. Es war ein merkwürdiger Tanz, ähnlich wie ein Walzer aber er beendete jede „Box“ mit einem seltsamen, großem Schritt nach vorne. Ich schätze, man könnte sagen, er war tanzend am gehen. Direkt auf mich zu.
Entschieden, dass er wahrscheinlich betrunken war, wich ich so weit wie möglich aus, an die Straße heran, um ihm den Größteil des Bürgersteigs zu geben, um an mir vorbei zu gehen.
Je näher er kam, desto mehr realisierte ich, wie anmutig er sich bewegte. Jeder Schritt, jede Bewegung war präzise und kontrolliert. Ein mulmiges Gefühl machte sich in mir breit… Hatte ich nicht entschieden, dass er betrunken war? Doch welcher Betrunkene bewegte sich wie eine Grazie?
Er war sehr groß und schlagsig und trug einen alten, braunen Anzug. Seine Arme waren ungewöhnlich lang und der Anzug etwas zu kurz. Er schien in dem Anzug unterzugehen und denoch wirkte es so, als würden er und der alte Anzug eine Verbindung haben, die den anderen lenkt. Er gab dem Anzug leben und der Anzug gab ihm neue, bedrohliche Eigenschaften.
Er tanzte weiterhin immer näher, er holte Schwung aus, sein rechtes Bein wirbelt herum und er machte eine Drehung. Dann plazierte er wieder kontrolliert und anmutig ein Bein vor dem Anderem. Er schien mich gar nicht zu bemerken. Er schien, als würde er nichts bemerken. Nur seinen irren Tanz. Er hört nicht auf, auf mich zu zutanzen, bis ich sein Gesicht erkennen konnte. Seine Augen waren dunkel. Weit geöffent und wild. Seine Pupillen waren so groß, dass man meinen könnte, jemand hätte in seine Augen gepickst und die ganze, pechschwarze Farbe, der Pupille, sei ausgelaufen und hätte sich überall in seinem Auge breit gemacht. Seine Augen waren von dieser Schwärze besessen. Sein Kopf war leicht zurück geneigt, in den Himmel guckend. Wie konnte er sich so anmutig bewegen, ohne zu stolpern, während der seinen Blick nie von Himmel abnahm? Er fixierte ihn, als würde er die Nacht lesen können. Als wäre dort oben irgendetwas, was zu ihm spricht. Irgendetwas, was ihn wahnsinnig machte. Seine Lippen waren sehr schmall, doch seinen Mund hatte er so weit aufgerissen, wie seine Augen. Sein Mund war in einem schmerzhaften, weiten Cartoon Grinsen geformt. Sein krankes Grinsen ziehte sich über das ganze Gesicht entlang. Zwischen den wilden Augen und dem irren Grinsen, entschloss ich die Straße zu überqueren, bevor er noch näher an mich heran tanzte. Als ich die Straßenseite wechseln wollte, guckte ich ihn noch einmal an. Er fing wieder an, wie ein Kranker zu tanzen. Etwas mehr als 20 Meter von mir entfernt. Die Distanz zwischen uns beruhigte mich ein wenig.
Ich wendete meine Augen von ihm ab, um die leere Straße zu überqueren. Ich wollte einfach nur so schnell wie möglich von ihm weg. Irgendetwas sagte mir, dass wenn ich noch länger in seiner Nähe bleibe, es gefährlich wird. Es würde etwas passieren, gegen das ich mich nicht wehren könnte. Ich wäre ihm, den Mann mit dem irren Grinsen, schutzlos ausgeliefert. Also musste ich weg, ich musste handeln. Fliehen.

soooo liebe leuts, eine neue kurzgeschichte mit einem bisschen horror. ich hoffe, der ganze grusel kommt gut rüber!
eigentlich feier ich den herbst total. keine ahnung, ich liebe einfach die sonne die noch strahlt und zugleich den kalten wind, den man spürt, wenn man läuft. doch jedes mal, zu genau dieser jahreszeit werde ich direkt krank. schnupfen, husten, halsweh, fieber. das voller programm eben! deswegen sorry, dass ich nicht so viel schreiben konnte. hab sogar n atest!

P.S: DIE STORY BASIERT AUF EINER WAHREN BEGEBENHEIT HEHEE

Dilara ❤

Tag 5: Gibt es einen Film, den du noch nie zu Ende gesehen hast?


Schließen wir Star Wars aus, gibt es noch einen Film, den ich nie fertig gesehen habe. Ich weigere mich jetzt seit zwei Jahren, Titanic fertig zu gucken. Ich habe kurz nach dem Satz „Lieber seine Hure, als deine Frau!“ aufgehört, weil ich einfach Angst davor habe, später heulend vor dem Fernseher zu sitzen. Ich weiß, was am Ende passiert, aber ich kann mich nicht dazu durchringen, weiterzugucken. Ich bin kein großer Fan des ‚Während eines Filmes heulen‘, auch wenn ich meistens nicht drum rum komme.

Das kommt jetzt etwas spät, weil ich bis eben hustend auf dem Sofa saß und nicht wegkam, weil mir schwindlig war. Hach ja, ich liebe Erkältungen.

Nicht.

LG, Lea

Charakter ABC – I


I wie…

Isa aus Tschick von Wolfgang Herrndorf.

Sie ist ein sehr direkter Mensch, was Herrndorf sehr gut rübergebracht hat. Auch ist sie lebensfroh, zumindest denke ich das, und abenteuerlustig, sonst wäre sie ja nie mit Tschick und Maik mitgegangen. Ich persönlich finde sie zu aufdringlich und auch zu direkt, auch wenn das im Verlauf des Buches sehr witzig ist. Sie ist für mich eine Person, die ich nicht soo gerne mag.

Tschick ist ein Jugendbuch, das wir im Deutschunterricht gelesen haben. Ich muss sagen, bis jetzt war es das beste Buch, auch wenn es keine Pflichtlektüre war. Wolfgang Herrndorfs Schreibstil unterscheidet sich stark von Schiller oder anderen ‚Pflichtlektürenautoren‘. Einfach dieses Jugendliche macht das Buch sehr lustig, und auch die Handlung ist keine, die man in jedem zweiten Buch liest. Oder habt ihr ein anderes Buch gelesen, in dem ein Schüler mit einem beinahe Fremden durch Deutschland fährt, auf der Suche nach einem nicht realen Ort?

Tag 4: Hörst du gerne Hörspiele bzw. Hörbücher?


Ich muss sagen, ich habe eine gewisse Abneigung gegen die meisten Hörbücher/spiele. Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubärsn der Hobbit und die Jan Weiler Hörbücher höre ich gerne, bei allen anderen bin ich skeptisch. Insbesondere Krimis hasse ich als Hörbücher, seit ich als kleines Kind mal das Ende eine Adler-Olsen Krimis gehört habe. Meine Eltern dachten, ich wärde schlafen, und ich kenne das Ende immer noch. Dem einen wird ein Messer in den Bauch gerammt. Seitdem mag ich die meisten Hörbücher nicht und höre jedes mal über Kopfhörer Musik, wenn mein Bruder seine Hörspiele hört.

Wieder kurz.

Egal.

Wie sieht es bei euch aus?