[readingMarrython] Tag 5


Hey ihr Lieben!

Wieder gibt es eine neue Frage von Marry:

Erzählt mir von Euren Lieblings Sachen. Das kann alles sein (Haustiere, Tees, Filme, Bücher logischerweise,  Kleidung, Schminke, Hobbys, etc.).

Ich weiß jetzt nicht so recht, was mit Lieblingshaustiere gemeint ist, aber ich habe eine Katze 🙂

Tees trinke ich gar nicht, aber ich liebe Kaffee. Und Cola, aber zero. Alles koffeinhaltige, da ich extrem schnell müde werde und einen Energieschub brauche. Energydrinks trinke ich gar nicht, Gummibärchen kann ich mir auch selber auflösen, und so schmecken Energys eben. Aber wers mag…

Ich habe verdammt viele Lieblingsfilme, also mach euch auf was gefasst.

Generell liebe ich die Mittelerde-Saga, also Lotr und Hobbit.

Fluch der Karibik, weil Johnny Depp.

Fack ju Göhte, weil ich einfach den Humor von dem Film mag.

Türkisch für Anfänger, auch wenn ich die Serie besser finde.

Tribute von Panem 1-3. Ich mag Liam Hemsworth.

Harry Potter 1-8 bzw. 7 Part 2.

Ich einfach unverbesserlich 1+2

Die Minions. Sind wir nicht alle ein bisschen Minion?

Gone – ich muss dich finden

Und Mamma Mia. Ich liebe den Film, keine Ahnung warum. (Mamma Mia, here I go again…)

Auch Lieblingsserien habe ich viele:

Bones

NCIS

Detective Laura Diamond

Castle

CSI: Vegas

Empire

TVD

Türkisch für Anfänger

Meine Lieblingsbücher sind schnell aufgezählt: Walter Moers-Werke, John Green-Werke, Karen Rose-Thriller, Ursula Poznanski-Bücher. Gregs Tagebuch, Top secret, Sarahs Schlüssel, Tote Mädchen lügen nicht, Kühles Grab.

Kleidung kann ich nicht genau definieren, aber ich trage überwiegend schwarz, warum auch immer, und besitze keinen einzigen Rock. Kleider ja, aber die trage ich nicht oft. Generell trage ich nur bequeme, lockere Sachen, in denen ich nicht wie ein Sack, aber auch nicht ’nuttig‘ wirke.

Mein Make-up halte ich nicht sonderlich auffällig. Wimperntusche, Concealer, Puder, vielleicht Fondation, et voila, ich kann aus dem Haus gehen. Mein Haare sind auch meistens offen, falls das wen interessiert 🙂

Ja, Hobbys. Lesen, klar. Essen (das ist ein Hobby, ich schwöre!), Schlafen. Schreiben. Filme gucken. Außer lesen mache ich draußen nichts, also habe ich nicht solche Hobbys wie Beach-Volleyball. Ich bin vermutlich nur noch nicht zu einem lebenden Medizinball mutiert, weil ich überall hin laufen muss und auch ständig im Haus rumtiegere. Für gewöhnlich laufe ich um die 8 Kilometer am Tag, 2 alleine sind mein Schulweg. Meh. Da brauche ich keinen schweißtreibenden Sport. Aber ich mag Wasserschlachten 🙂

Ich könnte jetzt noch Lieblingsyoutuber,  -schauspieler, -sänger, etc. aufzählen, aber ich bezweifle, dass das wer wissen will. Wenn doch – ab in die Kommentare 🙂

Jetzt zum Update: Ich bin gestern und heute nicht viel zum Lesen gekommen, 75 Seiten halt. Aber ich werde heute auch nicht sehr viel weiterlesen, da ich Schlafmangel des Todes habe. Wir haben uns gestern um 3 Uhr nachts noch Geschichten über Entführer, Vergewaltiger und Selbstmöeder in Ulm erzählt und ich bin einfach immer wieder aufgewacht. um 8 hab ichs dann gelassen, und ja.

LG, Lea

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Treatment (Szene 2 + 3)


Szene 2
Zuhause. Ist das ihr Zuhause? Sie ist in ihrem Zimmer, dreht sich und lässt die Eindrücke an ihr vorbei huschen. ‘Zuhause..’ Ihr Zuhause ist das nicht. Das ist ein Haus mit vier Wänden und ein paar Fenstern. Mehr nicht. Aber Zuhause? Das war in Spanien! Wo papaíto auf sie gewartet hattte und ihre Katze auf der Mauer schlief. Wo sie eine orangene Hängematte zwischen zwei großen Kirschbäumen hatte. Wo sie das Gefühl von Geborgenheit, Liebe und Freude hatte. Wo sie sie war und wo sie am richtigen Platz war. Doch jetzt? Alles so kalt. Papaíto hatte sie schon lange nicht mehr gesehen, wenn dann nur flüchtig. Er musste die ganze Zeit arbeiten und wenn er damit fertig war, arbeitete er am Haus weiter. Und sie war alleine in ihrem kahlen, kalten Zimmer. Das nichts besaß außer vier Möbel, einen Bild ihrer Mutter und einem Rosenkranz. Sie setzt sich und spürt wieder diese Leere in ihr. Es fühlt sich an wie ein schwarzes Loch, dass alles hineinsaugt was sie denkt, was sie fühlt. Wer sie ist. Alles wird hineingesaugt und am Ende bleibt nichts, außer die tiefste Schwärze die sie je gesehen hat. Es fühlt sich kalt an. Und als hätte es ein Leben, spürt sie wie es langsam besitzt von ihr ergreift. Stückchen für Stückchen zerrt es an ihr. Warum? Warum fühlt sie so? Sie muss kämpfen. Nächtelang, damit diese schwarze Leere nicht Besitzt von ihr ergreift.

Szene 3
Jeden Morgen muss sie sich einen Kampf liefern. Und zwar einen Grund zu finden um aufzustehen. Sie lebt jetzt schon 1 Jahr hier, ist in der Klasse der Außenseiter und wird Zuhause alleine ihren Gedanken überlassen. Sophie ist nur noch ein Schatten ihrer selbst. Es ist als würde sie über den Boden schweben und alle würden durch sie hindurch gehen. Niemand bemerkt sie. Es fühlt sich so an, als würdest du ertrinken, während jeder um dich herum miteinander redet. Du schreist. Du schreist sogar laut. Doch aus deinem Mund kommt kein Laut, niemand kann dich hören. Man wird immer weiter in die Tiefe gezogen und was dort unten ist, weiß Sophie nur all zu gut. Es sind die Abgründe. Die Abgründe ihrer Selbst. Manchmal erschreckt sie sich sogar vor ihren eigenen Gedanken. Doch sie hat sich dran gewöhnt, Sie sind ein Teil von ihr und das einzige was sie noch hat.

Falls ich irgendjemanden mit dem Thema zu nahe trete oder sich jemand dadurch verletzt fühlt weil ich es falsch dagestellt haben könnte, schreibt mir bitte direkt. Dieses Treatment soll nicht dazu da sein, Menschen, die das Thema persönlich betrifft, zu verletzten.

Dilara ❤

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Klick Hier für den ersten Teil
Klick Hier für den vierten Teil

[readingMarrython] Tag 4


Hey ihr Lieben!

Und wieder ist ein neuer Tag (ach?) und Marry hat neue Fragen gestellt.

Wo lest Ihr?

Ich lese immer unter der Bettdecke bzw. in meinem Bett, weil es da am bequemsten ist und mich niemand aus meiner familie stört. Außer mein Bruder hat Freunde da, da lese ich auf dem Dachboden. Sonst ist es mir zu laut. Siebenjährige können ja nicht leise sein und/oder rücksicht auf andere nehmen.

Esst und/oder trinkt Ihr dabei?

Ab und zu esse ich Kekse, in der Weihnachtszeit Plätzchen und Spekulatius. Wenn mir langweilig ist mache ich auf Lotties ganzjahrestaugliche Trost-Vanillekipferl. Die kann man immer essen, vor allem bei Büchern von Nicholas Sparks oder John Green.

Habt Ihr ein bestimmtest Ritual beim Lesen?

Nein, eigentlich nicht. Ich lese halt den Klappentext, bevor ich anfange, die erste Seite zu lesen. Das ist ein Tick von mir =)

Jetzt zum Update: Da ich erst um 11:20 Uhr aufgewacht bin, habe ich relativ wenige gelesen, 50 Seiten. Ich werde heute auch nicht mehr zum Lesen kommen, da ich auf die verspätete Geburtstagsfeier von Laura gehe. Deshalb kann ich morgen auch nicht soo früh einen weiteren Beitrag schreiben.

Und jetzt muss ich los, um nicht zu spät zu kommen.

LG, Lea

Oneshot


Beschwingten Schrittes lief ich durch die Stadt, hüpfte beinahe. Die Luft war feucht, ein Vorgeschmack des Sommergewitters, das in Kürze losgehen sollte. Schwere Wolken hingen am Himmel, wie eine graue Wand. Sanfte, immer stärker werdende Windstöße ließen mein Haar umherwirbeln. Die braunen Locken flogen um meinen Kopf wie wild gewordene Schlangen. Die Ärmel meines Pullovers hatte ich bis zu den Fingerspitzen heruntergezogen. Mir war eiskalt, doch die Kälte konnte meiner Fröhlichkeit nichts anhaben. Heute würde es geschehen. Die letzten Muster würden meinen Arm zieren, würden das Meisterwerk vollkommen machen. Von Passanten wurde ich angesehen, als wäre ich verrückt. Doch das war mir egal. Zum ersten Mal in meinem Leben war mir die Meinung anderer egal. Sie sahen mich doch eh nie wieder. Konnten sich glücklich schätzen. Die Plastiktüte an meinem Handgelenk schnürte mir das Blut ab, doch auch das war mir egal. Voller Vorfreude auf die nahe Vervollständigung des Meisterwerkes meines Körpers lief ich nach Hause. Niemand zuhause, doch das war von vornerein klar gewesen. Es war nie jemand zuhause. Mein Vater arbeitete, meine Mutter und meine Schwester waren schon lange nicht mehr da. Zuerst war meine Schwester gestorben. Krebs, so hatte es in der Todesanzeige gestanden. Sie ist erst dreizehn gewesen. Der Kummer um ihr jüngstes Kind hatte meine Mutter in den Wahnsinn getrieben. Depressionen, starke Depressionen. Eines Tages war ich aufgewacht, hatte sie auf dem Sofa liegend vorgefunden. Sie hatte sich nicht gerührt, als ich sie geschüttelt hatte. Eine Überdosis an Tabletten, wie mir der Arzt später mitgeteilt hatte. Ich bin damals sechzehn gewesen. Sechzehn Jahre alt, ohne Mutter, ohne Schwester. Unbewusst hatte ich angefangen, wie meine Mutter zu werden. Anorexie, Bulimie. Alles durchgemacht, nichts hatte geholfen. Mein Vater hatte das erst später bemerkt und mich in eine Klinik für Essstörungen einliefern lassen. Sobald ich als geheilt befunden worden war, hatte ich neue Mittel gesucht, um den Schmerz, die Leere in meinem Inneren zu betäuben. Die Klinge war zu meinem besten Freund, zu meinem Retter in der Not geworden. Seit Monaten trug ich nur noch langärmliche Shirts und lange Hosen, um die Muster auf meinen Armen und Beinen zu überdecken. Ich wollte nicht erneut in eine Klinik, hatte aus meinen Fehlern gelernt. Auch heute verdeckte eine lange Jeans meine Beine, Chucks versteckten meinen Fußrücken. Ich zog sie aus, als ich die Tür hinter mir schloss. Freudig kletterte ich über den Balkon auf das Flachdach des Mehrfamilienhauses, die Plastiktüte noch immer an meinem Handgelenk. Von dort oben hatte man eine wundervolle Aussicht, ich konnte die ganze Stadt überblicken. In der Ferne konnte ich Polizeisirenen hören. Doch auch das war mir egal. Glücklich wie ein kleines Kind, das gerade seine Lieblingssüßigkeit bekommt, packte ich den Inhalt der Tüte aus. Neue, schärfere Rasierklingen, um mein Meisterwerk zu perfektionieren. Das Metall glänzte in dem matten Licht, das ich den Wolken zu verdanken hatte. Noch war die Fläche spiegelblank, ich hätte mich mit besserem Licht in der Oberfläche sehen können. Sanft, als würde ich einen Schatz berühren, fuhr ich einmal mit dem Finger über die messerscharfe Kante. Rubinrotes Blut lief aus der Schnittwunde über meine Hand. Perfekt. Ich zog mir Hose und Pullover aus, spürte die Kälte kaum. Lächelnd setzte ich die Klinge an meinem rechten Arm an, fuhr die Muster der vergangenen Monate nach. Fester diesmal. Wieder lief die rote Flüssigkeit aus den Schnitten, machte es beinahe unmöglich, die verblassten Narben nachzufahren. Ich schaffte es, wiederholte die Prozedur an dem anderen Arm. Dann folgten meine Beine. Schließlich setzte ich die Klinge an meinem Fußrücken an, für den finalen Schnitt. Fest fuhr ich einmal über meinen ganzen Körper, hieß das einsetzende Brennen willkommen. Die Rasierklinge legte ich neben meinen Kopf, als ich mich langsam nach hinten gleiten ließ. Blut strömte aus den wundervollen Mustern, färbte meine restliche Kleidung und den Beton unter mir rot. Ein kalter Tropfen landete auf meiner Stirn, ein weiterer auf meinem Knie. Weitere Tropfen fielen von Himmel, wuschen mein Blut weg. Taubheit setzte ein, erst in meinen Beiden, dann in meinem ganzen Körper. Ein dumpfes Kribbeln durchfuhr mich, bevor alles um mich herum dunkel wurde. Ein Lächeln stahl sich auf meine Lippen, die ich nicht mehr spüren konnte. Jetzt war meine Zeit gekommen. Ich würde wieder mit meiner Familie vereint sein. Endlich.

Das ist jetzt ein dahingerotzter 30-Minuten-Oneshot, bei dem ich selbst nicht mehr weiß, was ich da geschrieben habe 😮 Irgendwie kam ich gestern Nacht dadrauf und habe den Text gerade geschrieben, weil das zu Dilaras Beitrag gepasst hat. Aber irgendwie beängstigen mich meine Wörter. Na ja. Seht es als 100-Follower-Special an. Was ich übrigens immer noch cool finde.

LG, Lea

Ihr wisst nicht was ihr Freitag abends gucken wollt? Hier ’n paar lieblings Tipps!


1) Tomorrow People

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 Mit Stephen Jameson, gespielt von Robbie Amell, stimmt etwas nicht. Zumindest meinen das die Ärzte und auch seine Freunde. Er hört Stimmen und schreibt es einer psychischen Krankheit zu, gegen die er Tabletten schluckt. Doch sie bringen die Stimmen nicht zum verstummen und schon bald stellt sich raus, Stephen ist etwas Besonderes. Er gerät an Leute mit ähnlichen „Problemen“: Cara (Peyton List) und John (Luke Mitchell), die schon bald seine engsten Verbündeten werden. Sie alle haben übernatürliche Fähigkeiten, wie z.B. Telekinese und Telepathie und gehören zur Gruppe der „Tomorrow People“. Sie besitzen die drei T’s: Telekinese, Teleportation, Telepathie. Damit sind sie der Evolution einen Schritt voraus und somit auch ihren Mitmenschen. Der Wissenschaftler Dr. Jedikiah Price (Mark Pellegrino) sieht sie als Mutanten und will die Welt von ihnen befreien, dafür schreckt er auch vor Mord nicht zurück. Was er nicht weiß, ist, dass ein „Mutant“ ihm viel näher steht als er dachte. Stephen ist nämlich sein Neffe. Somit fängt dieser ein Leben in Doppelidentität an, da er einerseits für die Organisation seines Onkels „Ultra“ arbeitet, andererseits aber weiterhin für die „Tomorrow People“ aktiv ist.
(Guckt’s euch auf burning series an!)

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Treatment


Habt ihr euch schon mal mit dem Thema Suizid auseinander gesetzt?
Ein schwieriges, tiefgründiges Thema. Wir mussten von der Schule aus einen 10 min Film über Suizid drehen und dazu ein Treatment schreiben.
Es hat viel ‚Spaß‘ gemacht weil man die Tiefe der Seele erforschen musste, um es wirklich authentisch rüber zu bringen.
Hier sind ein paar Szenen, die ich für den Film geschrieben hatte.
Dilara ❤

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[readingMarrython] Tag 3 – Lesezeichen


Hey ihr Lieben!

Marry hat diesmal eine Aufgabe gestellt, und zwar folgende:

Zeigt oder Bastelt mir Eure Lieblingslesezeichen. Ich bin ja immer neugierig, was die Leute da alles benutzen. Ich habe ja schon von Besteck in Büchern gehört, habt Ihr da auch so Spezialitäten? 

Da sich mein Handyakku gerade eben von mir verabschiedet hat, müsst ihr das Ganze wohl oder übel ohne Bilder überstehtn. Hasst nicht mich dafür, sondern mein Handy.

Ich bin der „Ich-lege-alles-in-Reichweite-zwischen-die-Seiten“-Typ. Ab und an findet sich da das ein oder andere Besteckstück, aber eher selten. Häufiger lege ich nur ein loses Blatt Papier zwischen die Seiten. Allerdings habe ich auch ein Pon-pon-Lesezeichen. Oder wie diese Dinger auch immer heißen, wisst ihr, was ich meine? Die kann man sich selber machen, man braucht nur Karton, eine Schere, Faden und etwas Geduld. Wenn mir langweilig ist mache ich immer tausende davon, wollt ihr, dass ich eine Art ‚DIY‘ davon mache? 🙂

Ach ja, das Update: Ich bin heute nicht viel zum Lesen gekommen, da ich zu überwältigt von meinem Ferienstart war. Ich. Habe. Ferien. Sechs Wochen lang, von denen ich 4 ausschlafen kann. Aber ich habe immerhin 50 Seiten gelesen. Das gleicht sich auch mit gestern wieder aus ^^

Ich gehe jetzt die erste Folge von Game of Thrones gucken. Und mein Handy laden. Und essen. Essen ist immer gut.

LG, Lea

Mein Leben in Büchern – Tag


Hey ihr Lieben!

Ich wurde von Gina zu diesem Tag nominiert. Vielen Dank!

(Ja, Laura, ich schreibe nominiert. Und Tag klein. Einfach aus Trotz.)

1) Suche dir je eins deiner gelesenen Bücher für deine Initialen heraus!

Die  Bestimmung - Letzte EntscheidungIn meinem Bücherregal befindet sich tatsächlich kein Mein wirst du seinBuch mit L. Was ist los mit mir? Daher ist mein Buch für L jetzt einfach mal Die Bestimmung – letzte Entscheidung von Veronica Roth. M wird bei mir von Mein wirst du sein von Katrin Rodeit representiert. Das habe ich meiner Mutter aus dem Regal geklaut =)

2) Stell dich vor dein Bücherregal und zähle dein Alter entlang die Bücher ab – bei welchem Buch landest du?

ts2B2Top secret: Die neue Generation – die Intrige (Band 2), da diese Reihe (+die ‚erste‘ Generation) bei mir ganz oben steht. Ich liebe diese Reihe *-*

3) Such dir eins deiner Bücher raus, das in deiner Stadt, deinem Bundesland oder in deinem Land spielt!

Und ein weiteres Mal taucht Mein wirst du sein hier auf. Ich mag Krimis, und dass der in meiner Stadt spielt ist irgendwie cool.

4) Jetzt suche ein Buch heraus, das einen Ort repräsentiert, an den du gerne reisen würdest!

Harry Potter. Ich würde unheimlich gerne nach Hogwarts. Einfach weil ich da Harry Potterpraktisch aufgewachsen bin, ohne einmal dort zu sein.

(You say Hogwarts, I say home)

5) Was ist deine Lieblingsfarbe? Fällt dir ein gelesenes Buch ein, dessen Cover in dieser Farbe gehalten ist?

Ähm ja. Meine Lieblingsfarbe ist schwarz, da gibt es nicht so viele Bücher. Ich habe nur Top secret: Die neue Generation in dieser Farbe (Da ist es wieder). Wenn Tagebuch eines Vampirs auch zählt, dann auch das.

6) An welches Buch hast du die schönsten Erinnerungen?

Der HobbitDer Hobbit. Ich habe es als kleines Kind vorgelesen bekommen und weiß noch, dass ich mir Bilbo als Maus vorgestellt habe. Das ist tatsächlich eine meiner schönsten Erinnerungen überhaupt, die Vorstellung einer kleinen Maus, die sich vor drei großen bösen Trollen versteckt. Nicht einmal Elijah Wood konnte dieser Vorstellung etwas anhaben, ich sehe die Hobbits immer noch als Mäuse xD (Btw, Elijah Wood ist irgendwie heiß *-*)

7) Bei welchem Buch hattest du die größten Schwierigkeiten, es zu lesen?

Wilhelm Tell von Schiller. Das ist eine Pflichtlektüre bei uns an der Schule, und ich WTmusste mich durchkämpfen. Ich habe es ehrlich gesagt erst am Abend vor der Klassenarbeit sazu gelesen und war total froh über meine 2. Ich mag den Drehbuchstil nicht und das ist nicht unbedingt etwas, mit dem ich mich gerne befasse. Vorallem nicht wenn es eine Pflichtlektüre ist.

8) Welches Buch auf deinem SuB wird dir das größte Gefühl verschaffen, etwas geleistet zu haben, wenn du es gelesen hast?

PTPaper Towns. Weiß nicht, aber ich bin immer so fröhlich, wenn ich ein John Green Buch fertig gelesen habe. Außerdem werde ich es auf Englisch lesen. Wenn ich jemals dazu komme.

Ich nominiere jetzt einfach wieder

Dilara

und Lena, die mich hassen wird. Wie gesagt, die Ferien will ich noch überleben.

LG, Lea

Ab-in-den-Sommer Tag


Hey ihr Lieben!

Ich wurde von der lieben Sandra von Nana-fkb zu diesem Tag nominiert. Vielen lieben Dank dafür!

1) Tschüss Frühling: Nenne ein Buch, das dich in den Sommer schickt!

Antonio im Wunderland Maria, ihm schmeckt's nichtDas sind tatsächlich mehrere Bücher, und zwar alle Jan Weiler Bücher. Seit ich  denken kann, hören wir die Hörspiele von Maria, ihm schmeckts nicht und Antonio im Wunderland jedes Mal auf einer längeren Fahrt in den oder im Urlaub. Ich bin sogar mal an Campobasso vorbeigefahren. Während wir die Hörbücher gelesen haben. *stolz sei* Die Bücher verbinde ich mit dem Sommer, einfach weil ich sie jährlich höre und sie teilweise in Italien spielen.

2) Ein Tag im Schwimmbad: In welchem Buch konntest du so richtig abtauchen?

Sarahs SchlüsselSarahs Schlüssel von Tatiana de Rosnay.  Ich habe mir das Buch mit ins Freibad genommen, weil ich niemanden zum Zeitvertreib hatte. Am Ende war ich gar nicht im Wasser, sondern habe fünf Stunden lang in der Sonne gelegen und konnte das Buch nicht aus der Hand legen. Auch wenn ich hier und da ein paar Tränen unterdrücken musste, habe ich immer tapfer weitergelesen 🙂 Zugegeben, als ich zuhause war, hatte ich dann einen Sonnenbrand, aber das war es wert.

3) Besuche eine Eisdiele: Nenne 2 Bücher in den Farben deiner 2 liebsten Eissorten!

Dei Stadt der träumenden BücherDie Stadt der träumenden Bücher von Walter Moers wäre für mich Schokolade. Weider einmal kann ich nur den Schreibstil loben. Walter Moers Bücher sind einige der wenigen Bücher, die mein Bruder und ich mögen. Beide. Wir sind 7 Jahre auseinander, und trotzdem mag er diese Bücher. Das schafft sonst nur Jeff Kinney mit Gregs Tagebuch.

Zwölf Uhr achtundvierzig12:48 von Jonathan Lenz stellt für mich Cookie-Eis dar. Das Buch habe ich in den Sommerferien zwischen der 5. und 6. Klasse gelesen, weil einer auf meiner Klasse eine Buchvorstellung dazu gemacht hat. Und ich habe es geliebt. Das war in meiner fast schon krankhaften Vulkan-Phase, in der ich teilweise immer noch stecke. Mich faszinieren Vulkane, und ein Buch, das über einen Vulkanausbruch handelt, ist da praktisch ein muss.

4) Das Sommergewitter: In welchem Buch erwartet man Hochspannung?

FünfIn der Beatrice-Kaspary-Trilogie von Ursula Poznanski. Ich Blinde Vögelkonnte das Buch keine Sekunde aus der Hand legen, ich war einfach zu gefesselt. Im ersten Teil wurde man durch die gefundenen Körperteile nie müde, und das Ende war kaum vorhersehbar. Generell war nur die Romanze vorhersehbar, und auf die habe ich nur gewartet. Das unerwartete Ende hat zusätzlich Spannung aufgebaut.

Das Bild von Teil drei hatte leider keinen Platz mehr.

5) Die Sommerferien: welches Buch sollte niemals zuende gehen?

Harry PotterIch denke, dass mir alle Potterheads zustimmen, wenn ich Harry Potter sage. Es gibt da einen wundervollen Spruch:

You say football, I say Quidditch. You say coke, I say butterbeer. You say prison, I say Azkaban. You say forever, I say ‚Always‘. You say childhood, I say Harry Potter. You say Hogwarts, I say home.

Ich finde das passend. Viele sind mit Harry Potter aufgewachsen, und ich werde diese Reihe meinen Kindern noch vorlesen. Und sie dazu zwingen, Ron und Hermine genauso zu shippen wie ich. (Wait, what?) Wenn es nach mir ginge, dann könnte J.K. Rowling noch in 100 Jahren Bücher schreiben. Mir egal, dass sie (und vermutlich auch ich) dann tot sein wird, Harry Potter ist nunmal etwas, das uns alle geprägt hat.

6) Urlaub auf Balkonien: Nenne 3 Bücher, die dich in den Kurzurlaub schicken!

Kühles GrabKühles Grab von Lisa Gardner. Es spielt zwar nicht im Sommer und ist relativ düster (immerhin sterben Kinder). Aber ich habe es im Sommer vor ein oder zwei Jahren gelesen. Auch wenn ich es im Winter lese, verbinde ich es mit dem Sommer.

Das Gegenteil von fröhlich von Katrin Stehle. Das hat mir meine Oma mal gegeben, und ich habe es bereits mehrfach gelesen. Ich mag einfach Geschichten, die uns allen passieren können. Und irgendwie verbinde ich Liebesgeschichten (und es ist ja eine Halbe) immer mit dem Sommer, warum auch immer.Das Gegenteil von fröhlich

Gregs Tagebuch. Alle Teile. Ich liebe diese Reihe einfach. Das sind Bücher, die man immer lesen kann. Nachts, wenn man nicht schlafen kann. Morgens nach dem Aufstehen. Einfach so. (Hatte auch keinen Platz mehr. Meh.)

7) Nicht endene Hitzewelle:Nenne ein Buch in dem es um Schnee, Eis oder Kälte geht!

KrabatKrabat von Otfried Preußler, auch wenn die Kälte einfach mehr vom Meister ausgeht als von der Handlungsjahreszeit (Das Wort gibt es jetzt einfach.) selber. Ich habe es in der sechsten Klasse im Deutschunterricht gelesen.

8) Die laute Partynacht: welches Buch hatte ein Ende, welches du gefeiert hast?

Paparazzifieber von Rose Wilkins. Lieb siegt immer =)

9) Planen im Reisebüro: welches Buch wirst du diesen Sommer auf jeden Fall noch lesen?

Chroniken der SchattenjägerClockwork Angel, Clockwork Prince und Clockwork Princess von Cassandra Clare.

Er ist wieder da von Timur Vermes.Er ist wieder da

Es werden noch andere hinzukommen, aber die vier möchte ich 100&ig lesen.

10) Tagge weitere Sommerliebhaber!

Ich nominere jetzt einfach mal

Dilara (Ich denke nicht, dass ich sie noch verlinken muss, oder? =)

und Lena von BlueSkyLines, die sowieso noch tausende Tags machen muss. Bring mich bitte erst nach den Ferien um, ja?

So, das wars mit diesem Tag. Ich werde jetzt lesen und dann schlafen, weil ich vollkommen kaputt bin. Nach 12 Stunden Schlaf. Mein Körper hasst mich.

LG, Lea