I know you #27


POV Olivia

„Ist sie weg?“, fragte Ric von der Treppe aus. Augenrollend bejahte ich. Wäre Miranda noch da, wäre sie jetzt ausgetickt. Glücklicherweise war sie verschwunden, bevor dieser Fall eintreten konnte. Das schlechte daran: Ich hatte keine Cola mehr. Und Kopfschmerzen. Das Mädel war verdammt stark. Und leichtgläubig, was mich ehrlich gesagt überraschte. Normalerweise ließ sie nicht so schnell locker, und ich ahnte Böses. Doch solange nichts passierte, konnte ich mein Leben gut finden wie es war. Mein Zukunfts-Ich würde mich dafür zwar hassen, aber wie heißt es so schön: Yolo. Unbeschwert stapfte ich also die Treppe hoch und warf mich auf mein Bett. Ric hatte wieder dieses dämliche Nebenband-Twilight-Ding in der Hand. So langsam machte ich mir Sorgen, dass er doch heimlich Robert Pattinson Fan war. Und deshalb die Bücher las. Denn, seien wir mal ehrlich: Wenn man Taylor Lautner mochte, guckte man Atemlos oder irgendetwas anderes, damit man ihn nicht als Wolf sieht, und da Kristen Steward eh immer den gleichen Gesichtsausdruck draufhat, kann man sich auch einfach Fotos von ihr angucken. Zugegeben, Robert Pattinson war auch nur in Wasser für die Elefanten cool, aber ja. Jedenfalls las er Twilight. Vielleicht war er einfach Ashley Greene Fan, doch da konnte er sich auch einfach die Miley-Cyrus-Version von LoL angucken, auch wenn die Originalversion um Welten besser war. Und die Hauptdarstellerin hübscher. Auch wenn James die (ich zitiere) ‚Smiley-Miley‘ besser fand. Ich möchte hier nur mal sagen, dass mein bester Freund das Jahr davor im Winter dazu verdonnert wurde, mit uns Hannah Montana der Film anzugucken, weil uns nichts Besseres eingefallen ist. Aber ich schweife ab. Wo war ich? Ach ja. Entschlossen nahm ich also das Buch aus Alarics Händen und stellte es wieder ins Regal, was mir einen sehr empörten Blick einbrachte. „Du hast mein Buch zugeklappt.“ „Eigentlich ist es mein Buch, aber ja. Hab ich.“ „Das kriegst du zurück“, rief er mit einem schadenfrohen Grinsen und kam langsam und bedrohlich auf mich zu. Gespielt ängstlich wich ich zurück, bis ich die Tür im Rücken spüre. „Schon blöd, so ganz ohne Ausweg, oder?“, fragte mein Gegenüber leise. Als Antwort kniff ich einfach die Lippen zusammen. Und dann kitzelte er mich. Kichernd versuchte ich, mich aus Rics erbarmungslosen Armen zu lösen, jedoch ohne Erfolg. „Dir ist aber schon bewusst, dass das eine Panikreaktion ist, oder?“, stieß ich lachend hervor, nachdem ich mich befreit hatte. Für zwei Sekunden. „Ja“, sagte er schließlich und hielt inne. Sofort hörte ich auf, wie bekloppt zu lachen, und atmete hektisch. Als ich wieder ruhigatmen konnte, fing Ric erneut an. Und dann warf er mich mit einem Ruck auf des Bett.

Jo. Den Rest dürft ihr euch denken. Das werde ich nicht schreiben.

Übrigens habe ich mir das Ende kackedreist aus Lenas (und meinen) Überlegungen zur FF, die wir schreiben wollten (wann machen wir das eigentlich?), geklaut. Sorry!

Ich bin ein kleiner Spion in geheimer Mission
Tarnjacke, Fernglas, Schatz, ich weiß, wo du wohnst
Dass du gereizt von Verboten t, beweise ich schon
Bist du alleine im Zoo, bin ich verkleidet als Cro

Alligatoah, Fick ihn doch

LG, Lea

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