Tatiana de Rosnay – Sarahs Schlüssel


Hey ihr Lieben!

Ich möchte euch heute Sarahs Schlüssel vorstellen, es wird allerdings keine Rezi werden. Hier werdet ihr lediglich meine Sichtweise des Buches und der Handlung lesen. (Ganz kurz: Ich habe gerade das Buch gegoogled und erfahren, dass es verfilmt wurde. Warum erfahre ich das so spät?!)

Klappentext:

Das zehnjährige jüdische Mädchen Sarah wird im Sommer 1942 in Paris von der Polizei deportiert. NAch Tagen der Angst gelingt ihr die Flucht. Sie wünscht sich nichts sehnlicher, als ihren kleinen Bruder zu retten, den sie zu Hause in einem Wandschrank versteckt hat. Sechzig Jahre später begibt sich die Journalistin Julia auf die Suche nach Sarah – ohne zu ahnen, wie sehr diese Suche ihr Leben verändern wird.

Ich weiß, so spannend klingt das nicht. Dachte ich mir auch. Doch dann habe ich angefangen, es zu lesen, und damit wurde mein Interesse über das Vél d’Hiv und die generelle Judenverfolgung zu Hitlers Zeiten geweckt. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich das Buch immer und immer wieder gelesen habe. Und immer und immer wieder habe ich an den gleichen Stellen einen Heulkrampf bekommen. Wer eher fröhliche Bücher mag, sollte einen großen Bogen um dieses Buch machen. Mit Liebe, Freude und Spaß hat das Ganze ungefähr so viel gemein wie ein Hot Dog mit einem Hund. Die Handlung wird abwechselnd aus Sarahs und Julias Sicht beschrieben und baut aufeinander auf, was bedeutet, dass man schlecht einfach mal durch die Seiten Blättern kann. Auf dem Klo oder so.

Um ehrlich zu sein, hat mich dieses Buch sehr berührt, und das passiert nicht unbedingt oft. Es ist anders als Annes Franks Tagebuch, die hatte ja wenigstens Spaß und war verliebt. Übrigens ist es ein Thriller, und mit sehr viel Einfühlungvermögen geschrieben. Ich kann jedem von euch dieses Buch empfehlen, allerdings solltet ihr immer eine Packung Taschentücher da haben, da die Stimmungsschwankungen einfach so heftig sind.

Ich verlinke euch hier mal ein paar Sachen:

Trailer zum Film

Vél d’Hiver

Amazon

DVD

Monsier, ich flehe sie an! Tun sie mit mir was sie wollen, aber nehmen sie nicht meine Kinder mit!

LG, Lea

Advertisements

Hier ist Platz für deine Meinung, sprühenden Optimismus oder sonstige Gedanken :D

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s