Story ohne Namen #37


*Marcel*
„Hi! Ich bin Lena!“ sagt das Mädchen und strahlt mich an. Mein Herz macht einen Satz. „Ich… ähm… wollte mir gerade etwas zu trinken holen.“ „Oh cool! Wie wärs mit Bier?“ Ich fasse es nicht! Dieses Mädchen wollte Bier! „Wo warst du mein Leben lang?“ presse ich hervor und hole zwei Flaschen Bier. Sie lächelt mich an, als ich ihr die Flasche reiche. Verdammt! Ich kann nicht mehr, ich muss sie einfach küssen! Sie gibt einen überraschten Laut von sich, als meine Lippen auf ihre treffen. Dann küsst sie mich leidenschaftlich zurück und öffnet ihre Lippen. Oh. Mein. Gott. Ich dränge sie gegen die Wand und bedecke ihren Hals mit Küssen. „Warte! Was tun wir hier? Wir kennen uns doch kaum!“ stößt sie atemlos hervor. Ruckartig hebe ich den Kopf und sehe sie mit hochgezogener Augenbraue an. Lenas Gesicht wird knallrot. Das sieht unglaublich süß aus. „Ich meine… Ich … ach scheiß drauf.“ Sagt sie energisch und zieht mich die Treppe hoch. In Celias Zimmer landen ihre Lippen wieder auf meinen und ihre Hände wandern unter mein T-shirt. Wird das jetzt ein One – Night – Stand? Bitte nicht! Sanft streife ich ihr das Shirt über den Kopf und drücke sie aufs Bett. Zum Glück weiß ich, was Celia in ihrer Nachttischschublade hat.
*Celia*
Ich fasse es nicht. Warum wickelt dieser Idiot von Kerl mich immer um den Finger?! Im Moment sitze ich auf seinem Schoß und küsse ihn. Zacks Hände sind unter meinem Top verschwunden und meine fahren über seine Bauchmuskulatur. „Zack?“ frage ich zögerlich. “Was wird das hier?“ „Du hast die Wahl.“ Ich habe … Was? Die Wahl? Ob wir heute miteinander schlafen? Oder ob nicht? Verdammt ich glaube ich bin angetrunken. „Ich habe einen Vorschlag. Wir sind beide angetrunken, also über nachtest du hier, und morgen …“ meine Stimme versagt und ich schaue ihn neugierig und verlegen an. Er starrt nachdenklich zurück. „Okay!“ „Echt jetzt?“ „Ja! Denkst du, ich will betrunken mit dir schlafen?!“
Das mir mittlerweile bekannte dumpfe Pochen in meinem Kopf weckt mich auf. Ich liege im Chaoszimmer von Cem. Mein Kopf liegt auf einem Stapel gewaschener Wäsche und ich habe eins seiner T-shirts als Decke über mich gebreitet. Unter dem Shirt habe ich nur ein kurzes Top und Sportshorts an. Verdammt! Es ist kalt! Zitternd steige ich über den schlafenden Zack und tapse in mein Zimmer. Wo ich auf Marcel und Lena stoße, die beide unter der Bettdecke höchstwahrscheinlich nackt sind.

Bei dieser Story hatte ich Hilfe von ein paar wundervollen Menschen. Vielen Dank an euch :*

Für Rechtschreibfehler und Zeitwechsel haftet der PC meiner Freundin und mein Notizbuch.

LG crazyb00ks

Advertisements

Ein Gedanke zu “Story ohne Namen #37

Hier ist Platz für deine Meinung, sprühenden Optimismus oder sonstige Gedanken :D

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s