Was ich an der Verfilmung von ‚der Hobbit‘ armselig finde


Hey ihr Lieben!
Heute geht es mal wieder um den Film ‚der Hobbit‘. Und ganz ehrlich: ich war erstaunt, wie viel Gewalt die in einen Film stecken können, der auf einem Kinderbuch basiert. Im Buch kommt nie im Leben so viel Gewalt vor! Das Hörbuch hab ich mit 5 oder 6 Jahren gehört und das Buch hab ich mit 10 gelesen. Wäre darin wirklich so viel Gewalt gewesen, wäre ich vermutlich immer noch traumatisiert.
Dann (2.) finde ich es {hier beliebiges Wort einfügen}, dass PJ diese Tauriel-Kili-Lovestory eingebaut hat. Ich hätte den Film auch so gesehen. Und um eins klarzustellen, meine liebste *hust* nicht *hust* Tauriel: Kili gehört Mir. Mir ganz allein. Mein Schaaatzzzzz.
Der 3. Punkt wäre, dass sie die Szene, in der unser lieber Bombur in den Fluss fällt, einfach raus genommen haben! Dafür habe ich den 2. Teil geguckt, dafür habe ich geatmet!! Und ihr tollen überbezahlten (unbumsbaren A*schnasen, von denen man früher nicht hat abschreiben dürfen) Filmemacher denkt, mir einfach so meinen Lebenssinn zu stehlen?
Und 4., der letzte Punkt: diese komischen Unterwelt-buddler, die die Gänge graben, durch die die Orks kommen, 1. Kommen nicht im Buch vor
                 2. Sind sie eiskalt vom Film ‚der Wüstenplanet‘ geklaut.

So, das war meine Meinung. Wie ist eure?

LG crazyb00ks

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