Story ohne Namen #3


Etwas piepste. Jemand rief meinen Namen. Das piepsen nervte. Etwas raschelte. Okay, das piepsen kann jetzt aufhören dachte ich. Es hörte nicht auf mich. War ja klar. Gut, mach ich halt die Augen auf. Dann wird es schon aufhören. Mein Kopf tat weh. Und ich fühlte mich ausgelaugt. Außerdem tat mein Hals extrem weh. Ich wusste nicht warum. Also schlug ich die Augen auf. Das helle Licht blendete mich. Außerdem war ich nicht in meinem Bett. Meine 8-Jährige Schwester tauchte in meinem Sehfeld auf. Sie sprang auf mein Bett und hüpfte auf meinen Bauch. Ich stöhnte. Also abgenommen hat sie in nicht. Jetzt sah ich auch meinen Vater. Er sah seltsam traurig aus. „Izzy, komm von CeeCee runter! Du weißt genau dass ihr das weh tut!“. Aber Isabelle kuschelte sich nur an mich und sagte die ganze Zeit dass ich wach sei. Natürlich war ich wach. Ich drehte den Kopf und sah auf die Uhr. Es gab keine. Toll. Aber dafür gab es so komische Maschinen. So ein Pulsmesszeug. Es führte an mein Herz. Dieses Ding, das klebte oder so, war extrem unangenehm. Ich wollte einfach nur nach Hause. Eine Krankenschwester kam ins Zimmer und überprüfte meine Werte. „Wie geht es dir denn heute? Du musst ja viel durchgemacht haben!“. Man hatte die eine unangenehme Stimme. „Was?“ wollte ich sagen aber es kamm nur ein geflüstertes „Waah?“ raus. Mein Hals war also kaputter als ich dachte. „Na ja, dir wurde ‚das Serum‘ gespritzt, deine Tante wurde niedergeschlagen, deine Cousine bedroht und deine Mutter ist halb tot. Auch wegen ‚dem Serum‘. Es ist sehr… Oh, ich muss los. Die Frau in B-17 bekommt 5-linge. Du darfst übrigens nach Hause.“ Ihr Pager hatte gesummt. Jetzt war sie weg. Ich beschloss, nichts zu sagen, holte meine Kleidung und ging auf die Toilette. Auf der Fahrt nach Hause googelte ich ‚das Serum‘. In Wikipedia stand nur, das es mit 99 °|• Wahrscheinlichkeit tödlich ist, es kein Heilmittel gibt, Verkauf und Besitz illegal sind und es bisher nur eine Person gibt, die es überlebt hat. Und dort stand mein Name. Die gesamte Fahrt starrte ich auf diese zwei Wörter und das Alter. Celia Johnson, 14 Jahre alt. Zuhause musste ich mich hinlegen. Eigentlich hätte ich Anna anrufen sollen. Sie war meine beste Freundin und würde mich umbringen wenn ich nicht sagen würde dass ich wach war. Aber ich erinnerte mich an alles, an Rica, an den Dicken, an Mama, an mich. Während ich über denn Mann nachdachte, wurde ich immer müder. Schließlich viel ich in einen tiefen Schlaf.

Und Teil 3 ist vorbei!
Für Rechtschreibfehler und Zeitwechsel haftet mein Handy
LG crazyb00ks

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2 Gedanken zu “Story ohne Namen #3

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